Lieber Thomas, wochenlang führe ich nun
schon Auseinandersetzungen mit Deinem
bzw. unserem Stellvertreter, der sogenannten
bzw.
zu nennenden
„ASG Mitte“ in
Sachsen-Anhalt, indem ich ihm ermahne, Dir
gleichend dabei, n i c h t weiterhin, im E-Mail-Verteiler, Adressanten aufzuführen, die
uns verlassen
haben bzw. seit Jahreswechsel oder gar seitdem
f ä l s c h l i c h e r Weise abgebrochenen
Parteitag
vom 30.10.2005 nicht mehr zur Verfügung
stehen.
Negativer Höhepunkt schienen dabei, bis zum
Mi 07.06.2006 22:48 Uhr, seine Falschangaben
zur Mitgliederstärke von uns - gegenüber
dem Stadtfernsehen MDF.1 – doch jetzt wiederholt er gar die
Adressaten,
indem er sie doppelt.
Zufall?
Da er aber immer noch nicht, obwohl ausgestattet
mit Brief-
marken vom
Betreffenden „das letzte mögliche Mitglied“
(ohne wertende Aussage)
postalisch einlädt, folgt er dem k r it i k w ü r d i g e n
Beispiel des ASG-Landesvorstandes,
der auch alle seine Mitglieder
n i c h t einlud bzw. einlädt!
Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
)
Allein schon aus diesem Grunde ist der
kommende Landesparteitag abermals
in Frage gestellt!
Ich bitte um Beachtung!
Genauso möchte ich beantragen, dass morgen, ... (weiter ---> ---> ---> ---> ---> in der rechten
Spalte)
ICH ERWARTE EINEN BESCHLUSS DARÜBER,
DASS DER
LANDESPARTEI,
DER LANDESVORSTAND UND DEN
ANWESENDEN MITGLIEDERN AUFGEZEIGT
WIRD, WELCHE
F A L S C H E
RECHTSPOSITION
DURCH DIE ANTRAGSTELLER EINGENOMMEN WIRD.
WEITERHIN ERWARTE ICH, DASS
E B E N F A L L S S C H R I F T L I C H
AUSKUNFT ERTEILT WIRD, WARUM
DER FRÜHERE ANTRAG VON PARTEIFREUND
Hans- Jürgen Schwarz, VON MIR AKTUALISIERT, D. H.
NOCHMALS GESTELLT, FEHLT.
DAMIT KONFRONTIERE ICH GLEICHZEITIG
DIE "Antragskommission:
Michael Thiel, Reinhard Waag, Peter Adolf,
Reiner Buller
(tagte bereits)
Wir möchten die Kreisverbände bitten bis zum
20.6.’06 dem
Landesvorstand
gegebenenfalls andere Vorschläge zu machen,
oder
die gemachten zu bestätigen.
Am 21.6. trifft sich der Landesvorstand zur
weiteren Vorbereitung des Landesparteitages,
um 18 Uhr in Aschersleben.
Im Übrigen möchten wir euch darauf
hinweisen das für alle bisher ? gemachten
Anträge auch noch am 24.6. Änderungsanträge
möglich sind, bzw. die Möglichkeit
von Initiativanträgen gegeben ist".
DENN „tagte bereits“ IST DOCH GLEICHZUSETZEN DAMIT, DASS
EINE POSITION DAZU VORHANDEN SEIN MUSS!
DER VOLLSTÄNDIGKEIT HALBER ERBITTE ICH EINEN BESCHLUSS
– IM NACHFOLGENDEN SINNE: Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
)
-------- Original-Nachricht --------
Datum: Sat, 13 May 2006 23:55:10 +0200
Von: Hans- Jürgen Schwarz <schwarzhj@online.de>
An: \'Werner G. Gaede\' <zudiensten@gmx.net>
Betreff: AW: Antrag zum Landesparteitag möchte ich wiederholen
und nachhaken!
(Nachträglich fett
– soeben - hervorgehoben!)
Hallo Werner,
noch bin ich dabei, aber sehr nachdenklich!
Eine Widerholung und Durchsetzung könnte sicher verhindern,
dass„Mehrheiten, wo man sie findet“ zu einfach gefunden werden.
Ich bin müde und mache für heute Schluss. Wollte Dir nur schnell ein Lebenszeichen schicken.
Melde Dich doch bitte, wenn Du eine Idee hast!
Mit solid.Grüßen, bitte auch an Deine Frau,
Hans-JürgenSchwarz
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Werner G. Gaede [mailto:zudiensten@gmx.net]
Gesendet: Samstag, 13. Mai 2006 20:05
An: Hans- Jürgen Schwarz
Betreff: Re: Antrag zum Landesparteitag möchte ich wiederholen
und
nachhaken!
Lieber Hans- Jürgen Schwarz, bist DU noch dabei?
Wie geht es DIR / EUCH - so oder so?
Bitte nimm`die Betreffzeile und deren Aussage
"...Antrag zum Landesparteitag möchte ich wiederholen und
nachhaken!"
zur Kenntnis und antworte bestenfalls.
Danke!
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten
und einen
Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut
+ unserer
eigenenVorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich
unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede (wega)
> --- Ursprüngliche Nachricht ---> Von: Hans- Jürgen Schwarz<schwarzhj@online.de
> An: "'Falko Haltenhof'"<AdolfRammstein@aol.com>, <veit.kuhr@freenet.de>,
> <dolores.rente@gmx.de>
> Kopie: <beh139@aol.com>,<eofelia.kohrs@t-online.d>, <mandyhortig@web.de>,
> <markxs@t-online.de>, <guenter.falk@arcor.de>, <falk-hbs@web.de>,> <blauerhans2003@yahoo.de>,<r_schmidt@freenet.de>, <dietergotges@web.de>,
> <info@av-hortig.de>,<kontakt@ralfschmidt.info>, <allerhand@email.de>,
> <zudiensten@gmx.net>,<IPMotylewicz@aol.com>,
<ig-contra-sozialabbau@web.de>,
> <fraessdorf@komma-f.de>,<manfred.hattwig@gmx.de>,
"'Andreas Schwarz'"
> <dreasff@gmx.de>, <daniel.range@freenet.de>, <volkerbloch@web.de>,<Lkoebl@web.de>,
> <pe65pe63@aol.com>,<peter.adolf@gmx.de>, <wasg-sbk@web.de>,<wasg-wsf@web.de>,> <hansjoachimwerner@web.de>,<schwarzhj@online.de>,
<wasg-anhalt@domeus.de>,
> <svenl0815@aol.com>,<daniel.range@freenet.de>
> Betreff: Antrag zum Landesparteitag
(Nachträglich – soeben - hervorgehoben! Und
Was war. Was wird. eingefügt)
> Datum: Tue, 28 Jun 2005 01:16:09 +0200
> > Antrag
> Halle/S., den 27.06.05
> > > > > > an den Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhaltz.H. Veit Kuhr und Falko
> Haltenhof > > zur Landesmitgliederversammlung am 02.07.05(Kopie der Einladung im
Anhang)
> > > > > > Hallo WASGler!> > > >
1. Hiermit beantrage ich zur Kontrolle der Mitgliedschaft, zu Beginn der
> Landesmitgliederversammlung, einen Zahlungsnachweis des> Mitgliederbeitrages als Beleg
> > der Mitgliedschaft vorzulegen.
> > 2. Des weiteren beantrage ich, diese Kontrolle zuprotokollieren.
> > 3. Der Nachweis muss durch Vorlegen des Kontoauszuges (zum Datenschutz mit überklebten Teilen, die nicht relevant
sind) oder der
> Einzahlungsquittungen erfolgen.
> > > > > > Begründung:
> > > > Mit diesem einmaligen, geringen Aufwand
wird eine landesweite Positivliste
> der Mitgliedschaft erstellt (Nichtanwesende müssen den Nachweis> nachreichen). Ich z.B.
> > bin im Februar 2005 in unsere Partei eingetreten und
habe immer noch keine schriftliche Bestätigung meiner Mitgliedschaftsbeiträge werden aber pünktlich von meinem
Konto abgebucht.
> > > > Rechtliche Angriffsmöglichkeiten, was die Mitglied-
schaft bei Abstimmungen betrifft, sind ausgeschlossen.
(Ohne Nachweis nicht abstimmungsberechtigt)
> > > > Es könnte ein Überblick über den an den Bundes-
vorstand abgeführten Gesamtbeitrag der Mitgliedschaft Sachsen-Anhaltsermittelt werden.
> > > > Die Möglichkeiten eine Mitgliedschaft vorzutäuschen
wird erheblich erschwert (Eindringen
von Rechts), aber natürlich nicht ausgeschlossen.
Zwingend notwendig dazu ist die
umgehende Benachrichtigung unserer Mitglieder (z.B. durch
eine weitere Einladung per Internet) die zeitlich möglich
ist!
> > > > > > > > Mit solidarischen Gruß
> > > > Hans-Jürgen Schwarz > > > > > > >
ANMERKUNGEN
[Eigenzitat aus vierseitigen Schreiben an die (W)ASG
Sachsen-Anhalt
mittels handschriftlichen Schriftsatzes vom 24./25. Mai 2006
aus Dahlewitz, wobei ich ausdrücklich betone, dass ich nur
zum
fristgemäßen "Transport" des Antrages
- siehe vorstehend - eine Wiederholung
und Aktualisierung -
die
von Dolores Rente als ihre Geschäftsstelle deklarierte
Adresse verwende, aber keinesfalls diesen Fakt damit
anerkenne, sondern auch nach reichlich vier Monaten
festschreibe, dass hier e r n e u t ein zutiefst
undemokratischer, weil egoistischer Missbrauch durch zumindest Dolores Rente vorliegt]: Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
)
"Bevor der 02. Juli für uns alle als aktueller Tag im
Kalender steht, diese Zeilen."
(... auch - vorerst parteiintern - gerichtet an das Landes-
und Bundesschiedsgericht)
Sie haben zusammenfassenden Charakter und demzufolge auch analytischen.
Es geht um unsere Partei, in der wir auch vor Ort immer
mehr mit (Schlag)
-Zeilen aufwarten, die zwar wahre Geschichten sind, aber
vor allen Dingen zeigen, wie sehr wir - von Anfang an
- nicht wirklich FÜREINANDER
eintraten und abgestimmt gemeinsam handelten.
Basisdemokratie und ehrlich "Mitgliederpflege" sind
Fremdworte.
Das unsere Vorstände (Bundes- und Landesebene)
eigentlich Dienstleister sein müssen, es aber
kaum sind,
war den
meisten von ihnen nicht beizubringen!
Es gehört aber in Zukunft unbedingt dazu, will man
bei einer Fusion nicht nur Funktionäre vereinen.
(Auf der Rückseite noch ein Rückblick,
denn
bei mangelnder Vergangenheit - o h n e deren Bewältigung - hat man keine bessere
Zukunft") / Ende
des ersten handschriftlichen Blattes.
"Eine traurige Tatsache ist und bleibt, dass aus den jeweiligen Landesvorständen kein (!) Vorsitzender
und / oder
Stellvertreter
zum Thema einer "Linken Zukunft" bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, im Herbst 2005, referierte,
um nur
einen von
zwei Skandalen (es sind Dutzende) vor Augen zu führen.
So notiere ich auch nochmals diesen Fakt:
Vor einem Jahr waren schon einmal alle vom Landes-
vorstand Sachsen-Anhalt der ASG abgewählt
worden
(Blumenthal), um sich dann mit Intrigen zurück zu
bringen in die "Posten", die sie nicht
beherrschten.
Darum haben sie sich diese auch "aufgestockt". - Selbst
das half nichts!
Unter dem Arbeitstitel "12 Apostel" ist eine Übersicht vorhanden, die uns Alle ein schlechtes Zeugnis
ausstellt(e).
Eine Partei ist so gut, wie deren Mitglieder (und
umgekehrt)!
Wir haben noch viel zu tun!
gez. Werner G. Gaede / Ende des zweiten handschriftlichen Blattes Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
)
--
Hauptaussage:
ALLE 67 Emails und 828 Internetseiten
haben zusammenfassenden
Charakter und
demzufolge auch analytischen
(siehe zuvor)
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Waldheim Thomas [mailto:thomas.waldheim@IGBAU.DE]
Gesendet: Dienstag, 13. Juni 2006 12:00
An: Bach; Bitter; Buller; Falkner; Gaede; Goldbeck;
Hoppe,H? ; Irrlitz; ? Kapischke; Komm? ; Körner; veit.kuhr@freenett.de; Liese; Michael Thiele; Pech;
Rosemeier; Teichmann [WASG); Thier? ; Weise
Betreff: WG: Info Landesparteitag
An alle Parteifreunde, hier eine Info vom Landesvorstand.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas
------------------------
Hier finden Sie weitere Informationen zu unserer Politik:
Seite der Linkspartei.PDS
Seite der WASG
Die Linke im Europaparlament
Die Linke in Landtagsfraktionen
Jugendverband ['solid]
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Mindestlohn jetzt: 8euro.de
Besuchen Sie auch die Seiten des Bundestages im Internet:
www.bundestag.de
Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
)
Als einziges Länderratsmitglied der ASG (statt WASG) in Sachsen-Anhalt habe ich mir
(Stand März 2006)zuarbeiten lassen:
Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung !
Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes.
Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:
· In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute persönliche Kontakte.
· In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die Mitglieder mit einer deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.
Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen Sinn!
Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in Wahrheit folgende (Sie ist im Übrigen auch in allen dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden nachzulesen):
· Die in keiner Weise stattgefundene programmatische Arbeit, weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt keine abgestimmten politischen Ziele der WASG gibt.
· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum ersten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.
· Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum zweiten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen und unter Hinweis auf eine nicht rechtssichere! Satzung erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.
· Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die hierzu Kritik zu äußern wagten als Biertrinker und Krakeeler.
Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:
Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Der politische Flurschaden ist zwar im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber besser als ein schlichtes und vor allem ehrliches:
...
„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt. ...
Ich leite daraus - generell - ab:
Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und total h u m a n vorwärtsstrebend Sein: Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft nicht weiter in Frage stellen lassend!
Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben ...
(Die Satzung beinhaltet noch die alte Bezeichnung seit der Gründung von vor über 15 Monaten ...
Stand Juni 2006)
~~~~~
(KOPIE vorbeschriebener
RECHTER SPALTE:
Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
)
Genauso
möchte ich
beantragen, dass
morgen, da ich leider
durch Gichtschub
nicht anwesend sein
kann, innerhalb dieser
„regulären Mitglieder-
versammlung“
behandelt wird, was
Gegenstand auf dem
Landesparteitag
bezüglich meiner
Abwahl als
einziges legitim und
dabei sogar zu 100
Prozent – mit 39
Stimmen - gewähltes
Länderratsmitgliedes
– zugestellt
im Antragspaket per
Post – was aber nicht
an Alle erhielten (ich
wiederhole
mich)
sein soll.
Mit den anderen
Worten:
Antragsteller:
Landesvorstand
Antragsthema: Abwahl
des Länderratsmitgliedes
Antrag:Abwahl das
durch den Landesparteipartei
am 12.03.2005 gewählten
Länderratsmitglieds
(Wortwörtlich sind auch
die letzten 2 Zeilen
abgeschrieben.
Alles ist übrigens
mit einer umkreisten 2 und
"Eing.26.05.Bu" gekenn-
zeichnet. Der andere, schreib
erste, Antrag scheint die
Satzung zu sein?
Allerdings kommen auch in
Frage:
Leitantrag zum Parteibildungs-
prozess und e b e n
Nachfolgendes, von mir
postalisch - siehe Abschrift -
und per Email pünktlich
zugestellt.
DOCH wohl eher FEHLANZEIGE,
was DIE MITGLIEDSKONTROLLE
- siehe unten -betrifft!
(Aus der "Derzeit gültigen
Fassung"§ 10 Mitglieder
im Länderrat - Abs1:
Mindestens ein Mitglied des
Landesverbandes im Länderrat
wird vomLandesparteitag und
Mitglied des Landesverbandes
im Länderrat wird vom
Landesvorstand für eine
Amtszeit von zwei Jahren
gewählt. Beachtenswert:
Da steht, wie im neuen §10
- Entwurf der neuen Satzung",
n i c h t was von
b i s z u zwei Jahren.
Und erst recht steht da keine
Abwahlmöglichkeit!
Nochmals zurück zu den Abwahl-
antrag:
Der Landesvorstand der WASG
(noch ASG in Sachsen-Anhalt)
stellt den Antragan den
Landesparteitag am 24.06.2006
in Magdeburg:
das bisherige auf dem Gründungs-
parteitag
des Landesverbandes am 12.03.
2005 gewählte Länderratsmitglied
(namens ...) abzuwählen und
anschließend Neuwahlen
("eine Neuwahl") durchzuführen.
Begründung:
Das jetzige Mitglied (namens ...)
des Länderrat(e)s wurde zu
einer Zeitgewählt, als die (ASG-)
Partei noch (64) wesentlich
weniger Mitglieder alsheute
(angeblich 140 minus Doppelmitglieder,
denn "Mitglied"..."kann...werden,
die/der ... keiner anderen Partei
angehört und bereit ist, die
Programmgrundsätze der ASG zu
fördern und zu vertreten"!
Im Übrigen im"Entwurf der neuen
Satzung" gestrichen. ...) hatte.
Zudem haben sich dieZiele der Partei
inzwischen weiterentwickelt.
(Weshalb ich, kaum war erkennbar,
was der BuVo auf den Weg bringt
und in Erwartung dessen, als der
Zeit voraus, stellte ich per
26.04.2006 meinen Mitgliedsantrag
dort,wo die anderen erst
hingebracht werden müssen, der
per 11.05.2006zur Aufnahme führte.
Ohne Gegenstimme, wie immer! ...)
Um die derzeitigen Mitglieder
(ASGlerInnen: schätzungsweise 90)
sowohl nach Anzahl
als auch nach Inhalten zu
vertreten (siehe zuvor, um die
krasse Auslegung - mit"Nasenring"
den ich eigentlich gar nicht
brauchte, um die Antragsteller an
ihm - durch die GERICHTLICHEN
INSTANZEN UND ZUVOR ALLEN DENK-
UND DURCHFÜHRBAREN PODIEN-
"V O R Z U F Ü H R E N" ...)
ist eine Neuwahl unumgänglich.
Für den Landesvorstand ...
Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
)
()Klammern und darin befindliche
Aussagen sind von mir:
Werner G. Gaede
NEU: 24.06.2006 gestrichen, weil:
Das Zeichen
soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
)
Bitte durchklicken - dort, weil fast alle Verben und kurze Verbzusammensetzungen
(zumindest der ersten Seite garantiert und auf die zweite Seite dort ebenfalls zu-treffend ...
usw.
die eine Situation veranschaulichen:
WARUM WIR UNS SCHWER TUN
Ansonsten ist auch lesenswert, wie ich finde - diese Forum-Meinung ... MfG: wega