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Nichtbeachtung des "verschwiegenen" Beschlusses des WASG-Bundesschiedsgerichtes

Inhalte-und-Vorgaben-nicht-beachtet (pdf, 62 KB) ... und immer nur daraus genommen, was Frau Rente und Co bevorteilte!


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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Volker Stößel [mailto:stoessel@mdkk.de]
Gesendet: Dienstag, 4. Juli 2006 16:38
An: stoessel@mdkk.de
Betreff: Schiffshebewerk / Interessierte Magdeburger können mit OBM Trümper nach Berlin fahren.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen,

 

über die kurzfristige Berücksichtigung des folgenden Einladung an die Bevölkerung von Magdeburg würden wir uns sehr freuen.

 

Interessierte Magdeburger können in Sonderbussen nach Berlin mitfahren, um vor Ort gegen die Schließung des Schiefshebewerks Rothensee zu

protestieren.

 

Wer sein Gesicht für das Schiffshebewerk zeigen und den Oberbürgermeister vor dem Bundesverkehrsministerium in Berlin unterstützen möchte, kann kostenlos mit Sonderbussen der MVB hin und zurückfahren.

 

Abfahrt: Freitag 7.7.06, 08:30 Uhr vor dem Magdeburger Rathaus (Alter Markt)

Rückkehr: gegen 15:00 Uhr, Ankunft in Magdeburg (Alter Markt)

 

Zur Planung der Buskontingente wird um eine Anmeldung der Mitfahrer gebeten bis Donnerstag 14:00 Uhr unter:

gerd.grensemann@wir.magdeburg.de oder Tel: 0391-540 2824 bei Herrn Grensemann.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Volker Stößel

 

MDKK Mitteldeutsche Kommunikations- und Kongressgesellschaft

Telefon:      0171- 9745396

                                               Email:   stoessel@mdkk.de

 

 

                                                             

 

*********************

 

Pressemeldung

 

 

Magdeburger protestieren vor Bundesverkehrsministerium

 

Interessierte Magdeburger können mit Oberbürgermeister in Sonderbussen nach Berlin fahren

 

 

Berlin, 4. Juli 2006: Mit einer Protestaktion vor dem Bundesverkehrsministerium wollen Magdeburger Bürger das Schiffshebewerk Rothensee an der Elbe retten. Am Freitag (7. Juli 2006, 11.15 Uhr) werden ca. 100 Magdeburger Bürger und Politiker vor dem Bundesverkehrsministerium (Invalidenstraße 44, 10115 Berlin) symbolisch ein „Blaues Band“ zerschneiden. Der Magdeburger Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper wird 56.000 Protestunterschriften an die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Frau Karin Roth, übergeben.

 

Mit der Aktion soll gegen die fragwürdige Schließung des Schiffshebewerks Rothensee an der Elbe protestiert werden. Das zweitälteste und voll funktionsfähige Schiffshebewerk wurde am 1. Juli durch das Bundeswirtschaftsministerium geschlossen. Laut dem Magdeburger Oberbürgermeister Trümper sind dadurch riesige Umsatzeinbrüche der Tourismusbranche in der Region vorhersehbar.

 

Schließung konterkariert 60 Millionen Investition in „Blaues Band“

 

Seit 1999 hatten das Land Sachsen-Anhalt, die Europäische Union und die regionale Wirtschaft über 60 Millionen Euro in den Ausbau des so genannten „Blauen Bandes“ investiert. Mit diesem Programm wurden die touristischen Attraktionen und  die Wasserstraßen der Region für einen sanften, ökologischen Tourismus auf der Elbe ausgebaut. Entstanden sind u.a. Bootsanleger, Sportboothäfen, Fahrgastschiffterminals, Wassertouristikzentren, Campingplätze und Ufergastronomie. Nach der Schließung des Schiffshebewerkes können Sport- und Freizeitboote diesen Teil der Elbe nicht mehr nutzen. Auch die Angebote der verschiedenen Schifffahrts- und Tourismusunternehmen seien infrage gestellt.

 

Das Bundesverkehrsministerium hatte in seinem Sparbeschluss argumentiert, dass das Schiffshebewerk nach Inbetriebnahme einer neuen Schleuse vor wenigen Wochen nicht mehr für die großen Schiffe der Güterbinnenschifffahrt benötigt werde. Dies sei zwar richtig, so der Magdeburger Oberbürgermeister, jedoch habe das Berliner Ministerium in seiner Berechung außer Acht gelassen, dass das 1938 eröffnete und voll funktionsfähige Hebewerk auch eine erhebliche Bedeutung für den überregionalen und regionalen Tourismus sowie für den Wassersport hat. Für Sport- und Touristikboote ist die neue Schleuse nicht benutzbar.

 

Interessierte Magdeburger können in Sonderbussen nach Berlin mitfahren

 

Wer sein Gesicht für das Schiffshebewerk zeigen und den Oberbürgermeister vor dem Bundesverkehrsministerium in Berlin unterstützen möchte, kann kostenlos mit Sonderbussen der MVB hin und zurückfahren.

 

Abfahrt: Freitag 7.7.06, 08:30 Uhr vor dem Magdeburger Rathaus (Alter Markt)

Rückkehr: gegen 15:00 Uhr, Ankunft in Magdeburg (Alter Markt)

 

Zur Planung der Buskontingente wird um eine Anmeldung der Mitfahrer gebeten bis Donnerstag 14:00 Uhr unter:

gerd.grensemann@wir.magdeburg.de oder Tel: 0391-540 2824 bei Herrn Grensemann.

 

 

 

Pressekontakt und Vermittlung

von Exklusivinterviews:                          MDKK Mitteldeutsche Kommunikations- und Kongressgesellschaft

                                                              Volker Stößel

                                                               Telefon:     0171- 9745396

                                               Email:   stoessel@mdkk.de


 Natürlich informierte ich als  "Informationsminister", wie ich spöttisch bezeichnet worden bin auch darüber.

Reaktion gleich Null.

(Wenn man mal vom Spott absieht)

Außerdem sei hier angemerkt, dass ich als so genannter bzw. zu benennender "unkommerzieller" Web Autor, z. B. ähnlich wie Mutter Theresa zwar keinen Erwerb habe, aber um so mehr mich um das kümmere, wo Hilfe gebraucht wird, und da es eigentlich nicht wirklich Neues gibt, was ein Jeder nicht mitbekommt, stelle ich es zwischezeitlich auf über 828 Netzauftritte
zusammen, was Thema ist oder (leider) nicht!
Jeder Ort braucht Hilfe, das zeigen die Arbeitslosenzahlen ebenso wie die Finanzlage - egal in welchem Gebiet.
...
Und diese Hilfe gewährt am ehesten jemand, der sparen und argumentieren, vor allen Dingen helfen (JOB-Pate / Unternehmen in Not e. V. bzw. allerhand) kann!
Dazu:
Keine Abhängigkeiten vorweisen kann, und vor allem sich um die Schwachen erst mal - innig, d. h. ohne Unterlass - bemüht, als wie umgekehrt (wie allgemein angesagt).

Die Entwicklung der Öffentlichkeitsarbeit  (siehe auch hier oben - eingangs))

Hier erfahren Sie etwas über die Reputation
von meiner Seite im Internet:

09.07.2006:
Bei Google ist sie bis jetzt noch nicht, schließlich habe mit dieser Arbeit ja noch nicht mehr getan, als gerade begonnen...

Einladung zum Länderrat  steht so im Raum, aber das ist auch Alles ...
Für den Aufbau einer fest organisierten Linken Opposition in der WASG PDF Drucken E-Mail
von Norbert Nelte , 07.08.2006 - bisherige Aufrufe: 146

opposition.jpgIch denke auch, dass es höchste Zeit ist, dass wir linken Oppositionellen in der WASG uns fester organisieren müssen, wollen wir das Abdriften jedes Einzelnen in alle Himmelsrichtungen verhindern.

Noch entscheidet jeder für sich allein oder jede einzelne Gruppe, an welchem Zeitpunkt eine weitere Mitarbeit in der WASG für die Emanzipation der Arbeiterklasse nichts mehr bringt. Das Ergebnis wird die weitere Zersplitterung und Schwächung der linken Opposition sein.
Dieser Schritt war schon früher notwendig. Dann hätten wir den Lu. Parteitag nicht „zwischen Tür und Angel in Ma. vorbereiten müssen, wären disziplinierter aufgetreten und hätten wahrscheinlich nicht dieses Desaster erlebt, dass wir vielleicht 70% waren und nur 45% Stimmen erhalten haben. Daraus gilt es zu lernen.
Gemeinsames Auftrete in Kampagnen ist auch notwendig, weil

1.      somit unsere Politik verdeutlicht wird und wir eine stärkere Zugehörigkeit zur Opposition entwickeln.

2.      Die Berliner Wählerschaft und von McPom weiß, das die WASG dort nicht nur ein kleiner einsamer Haufen ist, sondern dass hinter ihr auch schon eine Gruppe im gesamten Bundesgebiet steht. Das würde gleich ein paar Punkte mehr bringen.

Was machen wir, wenn im nächsten Jahr der BuVo mit Anhang zur LPDS geht und die dann hoffentlich gewonnenen Abgeordneten in einer eigenen Partei – egal ob WASG oder XYZ - agieren. Entscheidet jeder individuell oder wir gemeinsam, ob wir dann mitgehen oder sie in der Kälte stehen lassen. Ich jedenfalls werde nicht mit zur LPDS. Die Stasi-erfahrene Führung würde uns doch noch besser austricksen als unserer BuVo.

Die Berliner diskutieren lt. Edith die Frage, dass sie mit zur LPDS gehen würden, wenn diese in Berlin diesmal nicht in die Regierung kommen. Die LPDS-Vorderen haben aber schon wiederholt erklärt, dass sie, egal wo sie können, immer wieder in die Regierung gehen würden. Im Bund zeigen sie schon mit ihren Enthaltungen bei der Verlängerung des Afghanistan-Krieges der SPD ihre „Staatsfähigkeit“. Mit dem Eintritt in die LPDS würden auch wir unsere Glaubwürdigkeit verlieren und die Ausgegrenzten ihre letzte Hoffnung. Wenn eine organisierte Gruppe von Vornherein auf Seiten der WASG stehen würde, käme der Gedanke der Kapitulation vor der LPDS vielleicht gar nicht erst auf.

Lafontaine kann mit der LPDS noch einige unter Druck stehende Belegschaften wie die von der AEG ansprechen. Aber emanzipierte wildestreikerfahrene aktive Gewerkschafter wie die von Opel Bochum werden einen großen Bogen um sie machen bzw. werden von Ernst & Co. auch weggemobbt. Nur sie aber zeigen die Wege aus der Krise der desaströsen Lage der Weltwirtschaft auf und nur mit ihnen zusammen können wir die Zukunft bauen.

Haben wir den Anspruch der gestaltenden Kraft, kommen wir um den Aufbau einer fest organisierten Linken Opposition in der WASG nicht herum. „Nur so kann erreicht werden, dass aus dem Potential der WASG (oder wenigstens Teilen davon) eine Kraft entsteht, die im Klassenkampf ein realer Faktor und eine wahrnehmbare, konsequente  und grundsätzliche antikapitalistische Alternative zum Reformismus ist.“ (1)

 
Norbert Nelte.

1 Gerald Waidhofer: „WASG/PDS: Es geht - voran???„

http://www.linkezeitung.de/cms/content/view/797/32/

nc-nelteno@netcologne.de Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie sie sehen können


Hallo Hr. Teichmann, ich fordere sie auf, G. K. Chesterton zu beachten:
Grauer
Anfänger

Einträge: 55

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neu « on: Heute um 11:06 »    (25.08.2006) Antwort mit Zitat Mitteilung ändern Mitteilung löschen

Quote:

th schrieb am 16.08.2006 10:54
Nirgends strapaziert sich der Mensch mehr als bei der Jagd nach Erholung.(Laurence Sterne), stimmt's Herr Teichmann, oder warum haben Sie nicht Jutta Fiedler zum Mitmachen auf

www.fuer-delmenhorst.de
 http://67693.rapidforum.com/topic=100774436986 
gebracht?
Was ist nun? Schickt ihm doch einfach den Link
http://67693.rapidforum.com/topic=100774436986  , mit der mehr als verständlichen
 Bitte, um Aufklärung!
 G. ...