Das Zeichen soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
Es genügt nicht, nur fleißig zu sein - das sind die Ameisen. Die Frage ist vielmehr:
wofür sind wir, ist wer, fleißig? Somit sind wir weg von der Tierwelt und in der Politik - der bekanntlich größten Hure oder dem anrüchigsten Gewerbe der Menschheit.
"Wenn jeder Mensch ahnte, von wie vielen er durchschaut wird!", ist von Literaturnobelpreisträger
www.zeit.de/2005/neu_29/L-Canetti - 33k -
(Die Provinz des Menschen. 1942-1972)
und für mich ist es die Überleitung zum neuen Sprecher des WASG-Bundesschiedsgericht. / BuSchGe
Das Zeichen soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen!
( VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den Freiflächen verborgen - UNTERSETZT ODER ZUMINDEST VERLINKT
Hier eine Kopie, die genug - beidseitig – sowohl als auch - ausdrückt:
Herr Bitter, Uwe aus Magdeburg ist mir über ein Telefonat (31.7.06) bekannt. Er betonte seine Entscheidungen nach Satzung und nicht nach politischen Beschlüssen in der WASG zu treffen.
Es klang eher nach Verzweiflung, denn das Bundesschiedsgericht der WASG ist in meinen Augen ein klares politisches Instrument des WASG-Bundesvorstandes und einiger Mitarbeiter der Bundestags-fraktion der Linkspartei.PDS.
Wann werden die Anfechtungen gegen den Bundesparteitag behandelt?
Gibt es ein offizielles Bundesparteitagsprotokoll und wenn ja, wo und bei wem ist es zugänglich in der Partei WASG? Wenn nicht vorhanden, es sind drei Monate um, andere Landesverbände (McPom zum Beispiel veröffentlichen Vorstandsprotokolle/Landesmitgliederversammlungsprotokolle nach wie vor und werden neuerdings vom Bundesvorstand wegen dieser Trans- parenz angefochten (sogar rückwirkend 6 Monate). Genosse Bitter vom BuSchGericht hat am Telefon mir bereits gesagt, man könne sogar Parteitage bis zu drei Jahre rückwirkend erfolgreich anfechten.
Es kommt anscheinend eben immer auf die politische Entwicklung in den Landesverbänden an.
Zu guter Letzt muss dann wieder ein normales Gericht den politisch-einseitigen Popanz des BuSchGericht der WASG kassieren. Und die politische und wählerfreundliche WASG in der Öffent- lichkeit ad absurdum führen. Karsten Dörre WASG-LaVo-McPom (Ende des Zitats).
Bleibt nur noch -aus meiner heutigen Sicht - der eine und andere Hinweis übrig, dass es sich bei dem vorgenannten Rechtsanwalt um einen Fachanwalt für Arbeitsrecht handelt, der gebürtiger Lindener aus Hannover ist, zu den neuen Posten ohne Kenntnis seiner Kreisverbandsmitglieder, wie zum vorherigen Vorschlag zur Wahl ins hohe Gericht der WASG kam, war er doch nur
"reinzufällig"Gast auf den letzten Parteitag, aber mit einer sogenannten Landesvorstand-(General-) Vollmacht ausgestattet.
So ist auch sein Wirken erklärt, was er sich am 08.07.2006 in Magdeburg leistete, indem er "rechtschaffend" eine weitere,nicht ausreichend deklarierte und schon gar nicht geklärte Fortsetzungsveranstaltung (Mitgliederversammlung oder Parteitag) prägte. Allerdings ohne Beachtung des selbst mit erarbeiteten BuSchGericht- Beschlusses vom 18.02.2006, wonach der Bundesvorstand einen Vertreter aus seinen Reihen dazu entsenden sollte, umsogar die Leitung zu übernehmen, ging es doch darum, "Gräber" zuzuschütten und ursächlich die Abspaltungen (BASG liegt vor und BULSA ist geplant) in Sachsen-Anhalt zu vermeiden! Arteigenen auch, wie damals – per 22.03.2006 – durch wenn und warum eingeladen worden ist. Mathematisch war ab 18.3.2006 erneut der andere Vorstand im Amt. Da es sich um einen Sonnabend handelt – hat der nächste Werktag das Datum 20. …, gibt man noch einen Tag für die Postzustellung kommt man auf den 21. … ! Noch deutlicher wird, wie hier mit Fristen mit Belieben und Willkür umgegangen wird, guckt man sich an, was Bitter- seit wann –
hat:
ERNSTE AUSEINANDERSETZUNGEN MITBeschluss(+1 u n d anderen) Vorlagen für den Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt vom 29.03.2006 in Aschersleben = 10832.DOC +2a= Strafbewehrte Unterlassungserklärung+2b, nebst Kostenrisiko-Übersicht+2cund in Magdeburgwonach mittels Einschreiben/Rückschein+3gegenüber den a n d e r e n Vorstand ein Rechtszug erfolgte, obwohl aus:
-Hendrik-Thome-Dokument , hervorgeht
-– siehe Scan0063.pdf:+4
dass der Vorstand, von dem Bitterkeine Vollmachten hat, zweifelsfrei seit 24.03.2006 wieder im Amt bis 07.05.2006 ist. Somit war die sogenannte Mitgliederinformation 01-2006 (im Übrigen die Einziges) n i c h t s wert.
„Wir haben ausdrücklich angeordnet, dass schnellstmöglich eine Mitgliederversammlung einberufen wird. Daran hat sich der alte Landesvorstand bislang nicht gehalten. Er hat noch Gelegenheit, dies bis zum 24.03.2006 zutun. Wenn nicht, erwarten wir, dass der neue Landesvorstand dies nach Maßgabe der vorl. Anordnung übernimmt. (Siehe vorletzte Absatz von der 1. Seite des zweiseitigen Materials desWASG-Bundesschiedsgericht +5)
Übrigens:
Eine kleine Anekdote... im Bundesschiedsgericht ist nun nicht mehr Herr Thomé aus Duisburg als Sprecher aktiv sondern Herr Bitter. Über die Ursache kann man nur spekulieren, das will ich aber angesichts der Tatsache, dass Herr Thomé Richter ist, nicht tun. Herr Bitter aus Sachsen Anhalt ist in der Vergangenheit besonders durch seine unparteiische, charakterlich in keinem Falle als cholerisch zu bezeichnende und einwandfreie Art in Erscheinung getreten. Als ordentliches Mitglied des Bundesschiedsgerichts ist von ihm zu erwarten, dass Justizia tatsächlich eine Augenbinde tragen wird. Vielleicht aber wird sie die Binde angelegt haben, noch bevor sie zur Waage gegriffen hat. Naja, kann mal passieren, wir sind ja noch eine junge Partei und lernen noch.
Nächste Woche sende ich Euch übrigens gerne Textauszüge aus einem Buch von Hannah Arendt zu. Es trägt den vielversprechenden Titel: "Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft" (danke für den Lesetip an eine spezielle Person :-) ).
(Meine rein persönlichen 0,5 Cent zu diesem Thema).
Viele Grüße, Markus Schlegel
Schließlich die Empfehlung zum Buch von Hannah Arendt. +6 Es trägt den vielversprechenden Titel: "Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft"
LEGENDE:
BuSchGe WASG-Bundesschiedsgericht
+1 drückt mittels Originalbezeichnung und optischer Streichung mittels Strafur aus, dass und wie hier „gearbeitet“ werden soll, aber nicht kann! Oder? Zum Beispiel durch:
Beweismittel für:Datum-zeigt-bereits-die-Inkompetenz (pdf, 29 KB) FALSCHHEIT... Datum zeigt bereits die Inkompetenz ... zumindest zum Inhalt, denn " Zu dieser Zeit waren vorgenannte, so genannte Gegner seit 5 Tage wieder im Amt! Siehe: Alter oder neuer Vorstand war wie konfrontiert?
auf_los_gehts_los - 9. Apr, 17:59
+4 angeblich erst am 03.04.2006 – siehe dort - mit Eingangsstempel versehen, was aus Berlin mit dem 23.03.2006 spätestens aufgesetzt und diesmal sogar – im Gegensatz zum Februar Beschluss – unterschrieben und bestimmt früher zugestellt war, denn eine spezielle
Textpassage
(Siehe vorletzten Absatz von der 1. Seite des zweiseitigen Materials) verlangte bzw. stellte einen Bezug zum 24.03.2006 her: was dort fehlte – immer noch …! OFFEN ist:
„Wir haben ausdrücklich angeordnet, dass schnellstmöglich eine Mitgliederversammlung einberufen wird. Daran hat sich der alte Landesvorstand bislang nicht gehalten. Er hat noch Gelegenheit, dies bis zum 24.03.2006 zutun. Wenn nicht, erwarten wir, dass der neue Landesvorstand dies nach Maßgabe der vorl. Anordnung übernimmt.“