-------- Original-Nachricht --------
Datum: Sat, 13 May 2006 23:55:10 +0200
Von: Hans- Jürgen Schwarz <schwarzhj@online.de>
An: \'Werner G. Gaede\' <zudiensten@gmx.net>
Betreff: AW: Antrag zum Landesparteitag möchte ich wiederholen und nachhaken!
Hallo Werner,
noch bin ichdabei, aber sehr nachdenklich!
EineWiderholung und Durchsetzungkönnte sicher verhindern, dass
„Mehrheiten,wo man sie findet“ zu einfach gefunden werden.
Ich bin müdeund mache für heute Schluss. Wollte Dir nur schnell
einLebenszeichen schicken.
Melde Dichdoch bitte, wenn Du eine Idee hast!
Mit solid.Grüßen, bitte auch an Deine Frau,
Hans-JürgenSchwarz
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Werner G. Gaede [mailto:zudiensten@gmx.net]
Gesendet: Samstag, 13. Mai 2006 20:05
An: Hans- Jürgen Schwarz
Betreff: Re: Antrag zum Landesparteitag möchte ich wiederholen und
nachhaken!
Lieber Hans- Jürgen Schwarz, bist DU noch dabei?
Wie geht es DIR / EUCH - so oder so?
Bitte nimm`die Betreffzeile und deren Aussage
"...Antrag zum Landesparteitag möchte ichwiederholen und nachhaken!"
zur Kenntnis und antworte bestenfalls.
Danke!
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung"unseres Lebens anhalten und einen
Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unsererWut + unserer
eigenen
Vorstellungen von einem würdigen Leben, so versteheich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede (wega)
> --- Ursprüngliche Nachricht ---
> Von: Hans- Jürgen Schwarz<schwarzhj@online.de>
> An: "'Falko Haltenhof'"<AdolfRammstein@aol.com>, <veit.kuhr@freenet.de>,
> <dolores.rente@gmx.de>
> Kopie: <beh139@aol.com>,<eofelia.kohrs@t-online.d>, <mandyhortig@web.de>,
> <markxs@t-online.de>, <guenter.falk@arcor.de>, <falk-hbs@web.de>,
> <blauerhans2003@yahoo.de>,<r_schmidt@freenet.de>, <dietergotges@web.de>,
> <info@av-hortig.de>,<kontakt@ralfschmidt.info>, <allerhand@email.de>,
> <zudiensten@gmx.net>,<IPMotylewicz@aol.com>,
<ig-contra-sozialabbau@web.de>,
> <fraessdorf@komma-f.de>,<manfred.hattwig@gmx.de>, "'Andreas Schwarz'"
> <dreasff@gmx.de>, <daniel.range@freenet.de>, <volkerbloch@web.de>,
<Lkoebl@web.de>,
> <pe65pe63@aol.com>,<peter.adolf@gmx.de>, <wasg-sbk@web.de>,
<wasg-wsf@web.de>,
> <hansjoachimwerner@web.de>,<schwarzhj@online.de>,
<wasg-anhalt@domeus.de>,
> <svenl0815@aol.com>,<daniel.range@freenet.de>
> Betreff: Antrag zum Landesparteitag
> Datum: Tue, 28 Jun 2005 01:16:09 +0200
> > Antrag
> Halle/S., den 27.06.05
> > > > > > an den Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhaltz.H. Veit Kuhr
und Falko
> Haltenhof
> > zur Landesmitgliederversammlung am 02.07.05(Kopieder Einladung im
Anhang)
> > > > > > Hallo WASGler!
> > > > 1. Hiermit beantrage ich zur Kontrolle derMitgliedschaft, zu
Beginn der
> Landesmitgliederversammlung, einenZahlungsnachweis des
> Mitgliederbeitrages
> als Beleg
> > derMitgliedschaft vorzulegen.
> > 2. Desweiteren beantrage ich, diese Kontrolle zuprotokollieren.
> > 3. Der Nachweis muss durch Vorlegen desKontoauszuges(zum Datenschutz
mit
> überklebten Teilen, die nicht relevant sind) oderder
> Einzahlungsquittungen
> > erfolgen.
> > > > > > Begründung:
> > > > Mit diesem einmaligen, geringen Aufwand wird einelandesweite
Positivliste
> der Mitgliedschaft erstellt (Nichtanwesendemüssen den Nachweis
> nachreichen). Ich z.B.
> > bin im Februar 2005 in unsere Partei eingetretenund habe immer noch
keine
> schriftliche Bestätigung meiner Mitgliedschaft.Beiträge werden aber
> pünktlich von
> > meinem Konto abgebucht.
> > > > Rechtliche Angriffsmöglichkeiten, was dieMitgliedschaft bei
Abstimmungen
> betrifft, sind ausgeschlossen. (Ohne Nachweisnicht abstimmungsberechtigt)
> > > > Es könnte ein Überblick über den an denBundesvorstand
abgeführten
> Gesamtbeitrag der Mitgliedschaft Sachsen-Anhaltsermittelt werden.
> > > > Die Möglichkeiten eine Mitgliedschaftvorzutäuschen wird
erheblich
> erschwert(Eindringen von Rechts), aber natürlichnicht ausgeschlossen.
> > > > > > > > Zwingend notwendig dazu ist die
umgehendeBenachrichtigung unserer
> Mitglieder (z.B. durch eine weitere Einladung perInternet) die zeitlich
> möglich ist!
> > > > > > > > Mit solidarischen Gruß
> > > > Hans-Jürgen Schwarz
> > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > >
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ANMERKUNGEN
[Eigenzitat aus vierseitigen Schreiben an die (W)ASG
Sachsen-Anhalt
mittels handschriftlichen Schriftsatzes vom 24./25. Mai 2006
aus Dahlewitz, wobei ich ausdrücklich betone, dass ich nur zum
fristgemäßen "Transport" des Antrages
- siehe vorstehend - eine Wiederholung und Aktualisierung -
die
von Dolores Rente als ihre Geschäftsstelle deklarierte Adresse
verwende, aber keinesfalls diesen Fakt damit anerkenne, sondern
auch nach reichlich vier Monaten festschreibe, dass hier e r n e u t
ein zutiefst undemokratischer, weil egoistischer Missbrauch durch zumindest Dolores
Rente vorliegt]:
"Bevor der 02. Juli für uns alle als aktueller Tag im Kalender steht, diese Zeilen."
(... auch - vorerst parteiintern - gerichtet an das Landes- und Bundesschiedsgericht)
Sie haben zusammenfassenden Charakter und demzufolge auch analytischen.
Es geht um unsere Partei, in der wir auch vor Ort immer mehr mit (Schlag)
-Zeilen aufwarten, die zwar wahre Geschichten sind, aber vor allen Dingen zeigen,
wie sehr wir - von Anfang an - nicht wirklich
FÜREINANDER
eintraten und abgestimmt gemeinsam handelten.
Basisdemokratie und ehrlich "Mitgliederpflege" sind Fremdworte.
Das unsere Vorstände (Bundes- und Landesebene) eigentlich Dienstleister sein
müssen, es aber kaum sind, war den meisten von ihnen nicht beizubringen!
Es gehört aber in Zukunft unbedingt dazu, will man bei einer Fusion nicht nur
Funktionäre vereinen.
(Auf der Rückseite noch ein Rückblick, denn
bei mangelnder Vergangenheit - o h n e deren
Bewältigung - hat man keine bessere Zukunft") / Ende
des ersten hand-
schriftlichen Blattes.
"Eine traurige Tatsache ist und bleibt, dass aus den jeweiligen Landesvorständen
kein (!) Vorsitzender und / oder Stellvertreter
zum Thema einer "Linken Zukunft" bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung, im Herbst 2005,
referierte, um nur einen von zwei Skandalen (es sind Dutzende) vor Augen zu führen.
So notiere ich auch nochmals diesen Fakt:
Vor einem Jahr waren schon einmal alle vom Landesvorstand Sachsen-Anhalt der ASG
abgewählt worden (Blumenthal), um sich dann mit Intrigen zurück zu bringen in die
"Posten", die sie nicht beherrschten.
Darum haben sie sich diese auch "aufgestockt". - Selbst das half nichts!
Unter dem Arbeitstitel "12 Apostel" ist eine Übersicht vorhanden, die uns Alle ein
schlechtes Zeugnis ausstellt(e).
Eine Partei ist so gut, wie deren Mitglieder (und umgekehrt)!
Wir haben noch viel zu tun!
gez. Werner G. Gaede / Ende des zweiten handschriftlichen Blattes
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