Hier entsteht die Seite "Wiederholung von verfahrenseinleitende Anträgen". (Zweite Fassung beachten!)
An das
Ministerium der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt
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39104 Magdeburg
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bzw.
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Sehr geehrte Damen und Herren – hier geht es (zu sehr) parteilich zur Sache, Betrug
und andere
Straftatbestände scheinen mehr als einmal erfüllt, weshalb ich auf die Aussagen unter Anmerkungen aus Sicht des 07-07-2006 (unten S. 10) verweise und aus der Anfügung
Scan0061_Vollmacht_WASG1_neu_RgNr23197.pdf
ableite, dass eine Vollmacht zur Generalvollmacht vorliegt für:Herrn Uwe Bitter [Parteifreund der (W)ASG, wie ich selbst].
Ihm gegenüber möchte ich mich verwendet wissen, um zur Entscheidungsfindung beizutragen, wozu ich Ihren Termin bezüglich konkreterer Rechtsanstellungen und neuerlichen Anzeigen erwarte.
Im Übrigen wird hiermit auf meine verfahrenseinleitenden Anträge (ebenfalls PDF)
- auszugsweise – im Schluss der E-Mail - verwiesen!
/+2wirdd e m n ä c h s tauchh i e rvorgestellt … .
Ende der entsprechende Kopie
Anmerkungen:
Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung gegenüber allem,
was lebt.
-- Albert Schweitzer --
Des Menschen grausamster Feind ist der Mensch.
-- Johann Gottlieb Fichte --
(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und
einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut +
unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich
unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:
Werner G. Gaede
(wega)
am 19.03.2006 genau vor einem Jahr war ich in Brüssel zur Großdemonstration
....
bzw. 24.03.2006 um ca. 00:30 Uhr und später ...
Was ich unbedingt loswerden und erreichen möchte:
... die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben ...
Anmerkungen aus Sicht des 07-07-2006:
01.07.2006 = 08.07.2006, wo sicherlich neuerlicher, d. h. wiederholter und beibehaltener Betrugbewiesener Weise bzw.
die Vortäuschung falscher Tatsachen, kaum abermals Thema werden kann, weil man am 24.06.2006
verabsäumte den Parteitag /PT (genauer die Mitgliederversammlung /MV, da es bei uns keine Delegierte aufgrund der Mitgliederzahl gibt und somit auch keinen PT)
zu eröffnen! Folglich kann auch kein PT fortgesetzt werden!
Was ohnehin bereits am 21.01.2006, wo zum 21.01.2005 eingeladen worden ist, hätte erfolgen müssen, denn nach den Regelungen, die man
w e n i g s t e n s
Beachtung hätte schenken müssen - in der Art, dass nach §8 Abs. 3 am 31.10.2005 die für beendet erklärte MV
a) hätte nur unterbrochen werden dürfen,
b) dann hätte wiedereröffnet werden müssen, um sie - im schlimmsten aller Fälle - ...
c) ... zu schließen!
Da so was den Tatbestand von Manipulationen vermuten lässt, gravierende Grundvoraussatzung für Kandidaturen zur damals bevorstehenden Landtagswahl
a l l e nMitglieder genommen waren, auf den Nominierungsparteitag der Linkspartei.PDS sogar in einem Fall - unterentsprechender Anwendung der dortigen Geschäftsordnung
- genau darauf verwiesen worden ist, durch den unter "Cc" (heute mit angeschriebenen Rechtsanwalt namens Bitter), der so
den Tatbestand Rechtsbeugungen - Mehrzahl - und damit in Zusammenhang stehender Vorteilsnahme vermuten lässt, ist zu diesen Passagen
das
Ministerium der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt
bereits hiermit informiert.ICH ERWARTE DAS AUFZEIGEN DER ENTGEGEN-
NAHME
ableitbarer und folgenötiger RECHTSANTRAGSTELLUNGEN und zeige hiermit anstelle des arg zu kritisierenden, zu Zeiten einladenden Landesvorstand dessen Rechtsbeistand
an!
Der Link http://wega2006.twoday.net/stories/2016292/mainzeigt innerparteiliches Bemühen!
Immer noch falsche Ansprechpartner sind auch heute noch gegeben – Beweis:
Bitter@rechtbitter.de = Parteifreund Waldheim, den ich gestern informierte, was hierauch nachzulesen ist, machte es unmöglich das parteiliche Ordnungsverfahren – siehe 24.11.05- abzuschließen, was anhängig ist, also musste ich immer wieder auf das Neue - auch protokollarisch festgehalten, über Dritte - wie jetzt Frau Walther aus der Kanzlei - einbeziehen, um den Sachverhalt bündiger - z. B. in Dokumentation - zu bringen!
Auszug aus Seite 1 der verfahrenseinleitenden Anträge – zuerst KOMPLEX „A“
(Aus dem Anschreiben – inner- und außerparteilich, darunter an einbezogene und einzubeziehende Gerichte, …,– später wieder KOMPLEX A bis G und P, wie Presse,
Da es die Partei Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative in Sachsen-Anhalt nicht vermag, in weit über 15 Monaten für parteiinterne Fundamente zu sorgen, die den Charakter einer Partei ausmachen, ist diese „Partei“ überprüfungswürdig,
denn:
(aus KOMPLEX „A“
--- Es existierenk e i n eentscheidenden Strukturen.
So gibt esk e i n e nfunktionstüchtigen Landesrat und ein personell genauso nicht ausreichend geklärtes Landesschiedsgericht, („HIERMIT ERGÄNZT“:was sich – bekanntlich - erst im letzten Monat „verabschiedete“!).
In zumindest einem Fall will ein gewählter Landesrat, auf Kreisebene,nicht einmal seinen Rechten und Pflichten nachkommen! („HIERMIT ERGÄNZT“: befindet sich seit Ende 2005 in Verzug gesetzt und ist gestern nochmals gemahnt worden !)So verwundert nicht, dass es dazu kein Präsidium gibt!
--- Auch anderen Ortes (bei anderen Fakten)ist kann entsprechender Wille zur … nachvollziehbar!
Als Partei verfolgte die ASG bishern i c h tdas eigentlicheZiel an Wahlen teilzunehmen, erfüllte dabei gravierend den Mitgliedswillen und dementsprechende Beschlüsse nicht.
So nahm sie beispielsweise nicht an der Oberbürgermeisterwahl in Burg im Frühjahr 2005 oder an der Wahl per 11.06.2006 inWanzleben teil. In der genannten und auch sonst noch größer möglichen Zeitspanne wuchs die Partei nicht. Territorial waren mal sechs Standorte besetzt und gleichzeitig ein siebenter verhindert worden.
--- Derzeit gibt es höchsten drei so genannte Kreisverbände, die „arbeiten“ können oder könnten.
Definitiv sind 3 Kreisvorsitzende nicht mehr „vorhanden“ – im aktuellsten Fall ersetzt worden, aber ohne entsprechende Wiederspiegelungz. B. auf der
Was kein Einzelfall ist, wie bewiesen werden kann (Dokumente aus 2006:
Nr. 217-241 „HIERMIT ERGÄNZT“- Neu: 23176-23209)
Das ernüchternde Zwischen-)FAZIT kann nur lauten: die ASG – eben in ihrem Vorstadium der WASG – istn i c h tvollständig zur Partei geworden! )
Auszug aus Seite 14 der verfahrenseinleitenden Anträge
Zum KOMPLEX „B“ – später „C“)
(Einbezogene könnenunschwer …) feststellen, dass nach Abbruch des Parteitages der Partei Arbeit Soziale Gerechtigkeit – die Wahlalternative (ASG statt WASG) am 31.10.2005 eine Fortsetzung verlangt (hätte!).
Somit sind Einladungen zur Einberufung eines Landesparteitages per 26.04.2006
zum 24.06.2006n i c h trechtens, da zur Fortsetzung hätte eingeladen werden müssen!
Diesen Folgefehler, denn bereits am 21.01.2006 ist ein Landesparteitag einberufen gewesen, derauchn i c h tdie Fortsetzung desb r a c h i a lfür zu Ende erklärten Parteitages vom 31.10.2006 zum Inhalt hatte, kann man nicht beliebig wiederholen– noch dazu, weil am 21. 01.2006 darauf aufmerksam gemacht worden ist!
Zum KOMPLEX „C“)
(Später – nach Behandlung eines an sich gegenstandslosen Landesvorstandsantrages“, der dann einerechtliche Betroffenheit auch noch zum Inhalt bekommt …!)
Eil-Antrag gegen einen Versuch „Fakten (?)“ entgegen der satzungsrechtlichen alten, wie neuen Regelungen (…,die am 24.06.2006 beschlossen werden sollen), eine Abwahl des Länderratsmitgliedes (Wahl mit 39 Stimmen von damals 63 Mitgliedern, wobei alle 39 anwesenden Mitglieder für die Wahl von Werner G. Gaede
- ohne Stimmenthaltung und ohne Gegenstimme vornahmen) vor Ablauf von 2 Jahren durchzuführen.
Dieser Versuch eines angeblich geschäftsführenden Landesvorstandes, der gezwungen ist sich selbst seiner eigenen Abwahl zu stellen, istinhaltslos, weil auch in seiner Begründung falsch.
Schließlich ist und kann nachhaltig Beweis erbrachtwerden, wie substanzlos dieser niederträchtige Antrag im Ansatz und in der unwahren Begründung ist!
(„HIERMIT ERGÄNZT“: entnommen aus „Hiermit stelle ich verfahrenseinleitende Anträge.doc“)