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VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den  F r e i f l ä c h e n    verborgen -              UNTERSETZT

ODER ZUMINDEST VERLINKT Montagsdemos: Was wird und wurde daraus?

Deutschland Aktuell

Ich kann  n i c h t   zur Wahl / + gratulieren, weil ich auf

 http://static.twoday.net/aufGUCKlosGUCKgehtsGUCKlos/files/u-a-Folgesfolgen-des-08-07-2006.pdf

verweisen muss und nochmals kundtue:

(so begann manch’ persönlich zugestellter Brief /2006-10267bis~271,
so steht in Rechtsantragstellungen

von mir …, so beginnt die nachfolgende Mail, wie nunmehr auch diese)

ALLES ist nicht satzungsgemäß und dabei haben wir sie, die Satzung, erst gemeinsam durchgeackert und in „Gunnar, Achim und Michael“

(siehe unten – bitte zum Schluss lesen)

Vorreiter

 

Anmerkung:

Manch’ gelbe – hier zuerst eingangs rote oder rot unterlegte Schrift (später u. a. auch lila / grau unterlegt) lässt sich als verkürzte Aussage lesen und bestimmt dadurch zündender verstehen!

 
POLITIK ist die Wahl zwischen dem Unheilvollen und dem Ungenießbaren.
               --- John Kenneth Galbraith ---
 
Aus der bereits am 08.07.2006, gegen 09:50 Uhr, gegenüber  Thomas Waldheim und 
Gunnar Falkner vorgetragenen Problematik … leite ich ab, was gesondert nochmals
zugestellt wird, es betrifft insbesondere die jüngsten Protokolle, einschließlich
eines heute, 01:00 Uhr, erhaltenen Wahlprotokolls, dem auch zu widersprechen ist.
Hiermit widersprochen wird – unter Verweis auf:

2-seitige PRESSEMITTEILUNG zur Nichtdurchführbarkeit von WASG-Wahlen

Inhalt:
 
http://static.twoday.net/aufGUCKlosGUCKgehtsGUCKlos/files/u-a-Folgesfolgen-des-08-07-2006.pdf
 
 
 
Ausdrücklich wird der Widerspruch hier angeführt, angemerkt und „angemeldet“, z. B. unter
Bzw. über Wasg.lsa@web.de an das Landesschiedsgericht, um fristwahrend einige Wahlen anzufechten!
 

Näheres unter 2-seitige PRESSEMITTEILUNGNichtdurchführbarkeit  von WASG-  

               Wahlen
 

und im Nachgang. Nunmehr per 03.08.2006 durch die 3 Wochen auf sich wartende

Möglichkeit während einer Mitgliederversammlung.
("Nichtdurchführbarkeit" am 03.08.2008 innerhalb MV nochmals vorgetragen)

(Weil die W-ASG Geschäftsstelle/~ a b e r m a l s nicht besetzt war und ist = Stand 31.07.2006

Zeugen:
Kollege Herzfeld oder andere Gewerkschaftsmitglieder und

(Ex-) Mitglieder unserer Partei, die so keine sein kann
bzw.
n i c h t bleiben darf!
 
POLITIK ist die Wahl zwischen dem Unheilvollen und dem Ungenießbaren.
               --- John Kenneth Galbraith ---
 /~ wofür 
und in welcher Höhe wird sich "dieser Blendwerk LUXUS"

geleistet?!

So ein Einschreiben/Rückschein ist ein "schönes" Beweismittel

Beweismittel für:Datum-zeigt-bereits-die-Inkompetenz (pdf, 29 KB)
FALSCHHEIT...
Datum zeigt bereits die Inkompetenz ... zumindest zum Inhalt, denn " Zu dieser Zeit waren vorgenannte, so genannte Gegner seit 5 Tage wieder im Amt!
Siehe: Alter oder neuer Vorstand war wie konfrontiert?

Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und total

h u m a n  vorwärtsstrebend  sein:

 

Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft nicht weiter in Frage stellen lassend!

 
 
Zu noch einigen anderen Tatsachen:
 
Mittels  Waldheim,  Thomas 08.07.2006 +! Gelesen: [Fwd: Wiederholung Anzeigen (nunmehr ... 
gegenüber Herrn Ra U.
Bitter

Zum Herrn Bitter
Fr, 7.07.2006, 15:20
An das
Ministerium der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt
Hegelstraße 40-42
39104 Magdeburg
Telefon: (0391) 567-01
Telefax: (0391) 567-6180
Internet: www.mj.sachsen-anhalt.de
Email: poststelle@mj.sachsen-anhalt.de
 
bzw.
 
Staatsanwaltschaft Magdeburg
Postfach 39 11 23, 39135 Magdeburg
Halberstädter Straße 10
39112 Magdeburg
Telefon: 0391/ 606-0
Telefax: 0391/ 606-4731
Telefax: 0391/ 606-4901
Email: poststelle@stamd.mj.sachsen-anhalt.de
 
und / oder
 
Staatsanwaltschaft Stendal
Postfach 1 81, 39555 Stendal
Gardelegener Straße 120 E
39576 Stendal
Telefon: 03931/ 58-0
Telefax: 03931/ 58-4444
Email: poststelle@stade.mj.sachsen-anhalt.de
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren – hier geht es (zu sehr) parteilich zur
Sache, Betrug
und andere
 
Straftatbestände scheinen mehr als einmal erfüllt, weshalb ich auf die
Aussagen unter Anmerkungen aus Sicht des 07-07-2006 (unten) verweise und
aus der Anfügung 
ableite 
(+)
 
und der „vereinsamte“, zum Zeitpunkt des Lesens Noch-Landesschiedsrichter, Horst Engel 08.07.2006 
+
Gelesen: Wiederholung Anzeigen (nunmehr gege..., wie nur wenige Mitglieder (?) mehr, die das taten,
bemerkenswerter
Weise Thomas während des Parteitages um 11 Uhr.
 

Das wichtigste aus heutiger Sicht: http://static.twoday.net/aufGUCKlosGUCKgehtsGUCKlos/files/u-a-Folgesfolgen-des-08-07-2006.pdf

 

= 2-seitige PRESSEMITTEILUNG zur Nichtdurchführbarkeit von WASG-Wahlen

 

Anmerkungen:

Diese PM schicke ich gleich an Wasg.lsa@web.de  und wer (?) sie wünscht erhält sie auch, wie sie bei der Volksstimme, bei der „mz“ und dem mdr

(Stand   07.2006)  v o r e r s t  vorliegt!

 

(+) =presse@generalbundesanwalt.de = Die dortigen Kolleginnen möchten zur Kenntnis nehmen, dass 
                                   dass ich die zuständigen Stellen vor Ort nun einbezogen habe!
DANKE FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG.

 

Damit dürfte sich die vor Monaten aufgezeigte Problematik 
für Kollegin, Frau Frauke-Katrin Scheuten, Oberstaatsanwältin 
beim Bundesgerichtshof, erledigt haben.
svenl0815@aol.com = Die unter „An“ verwendeten E-Mail-Adressen unterscheiden sich dadurch, dass 
ich abermals unterschieden haben möchte, wer welche Art Mitglied bei uns ist.
Dort, wo kein Name vorangestellt ist, sollten
wir  e n d l i c h  Klärungen – das ist der dreiundzwanzigste Anlauf – Antrag – nur dazu – herbeiführen!
(So bleibt ja gerade zu genährt, was ich unter KOMPLEX A (bis C) in Form von verfahrenseinleitenden 
Anträgen immer wieder platzieren musste,
Wiederholung von verfahrenseinleitende Anträgenum
RECHTSCHAFFENHEIT zu erreichen und  n u n m e h r  einzuklagen! )

So ein Einschreiben/Rückschein ist ein "schönes" Beweismittel

Beweismittel für:Datum-zeigt-bereits-die-Inkompetenz (pdf, 29 KB)
FALSCHHEIT...
Datum zeigt bereits die Inkompetenz ... zumindest zum Inhalt, denn " Zu dieser Zeit waren vorgenannte, so genannte Gegner seit 5 Tage wieder im Amt!
Siehe: Alter oder neuer Vorstand war wie konfrontiert?
 
/ + WASG-KV-MD-MV--13-07-06.pdf/ + = siehe eingangs
Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen! VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den 
F r e i f l ä c h e n    verborgen -              UNTERSETZT

ODER ZUMINDEST VERLINKT

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Donnerstag, 29.
Juni 2006 16:44
An: 'thomas.waldheim@IGBAU.DE'
Cc: '
Redaktion-heutzutage@ostmail.de'
Betreff: WG: Prot--WASG-MD-MV--15-06-06.doc

 

THOMAS:

Bitte ALLES ausgedruckt mitbringen! MINIMALVARIANTE: ALLE ANFÜGUNGEN = fünf

 

                                                                GROSSE BITTE ANERKENNEND:

Auch das nun einjährige „Protokoll Sachsen-Anhalt.doc“ (HIERMIT ERGÄNZT: vom Ex-

                                                                                                                                                     Landesvorsitzenden

                                                                                                                                        der WASG in Brandenburg

über uns)  und das ähnlich alte, mehrfach zum Thema gemachte Dokument:

 

PM_WASG_Schiedskommission.pdf“.

 

An dem Protokoll hängt ein Ehrenwort zwischen Journalisten, weshalb es lange keine Thema war, schließlich war das Argument legitim, dass:

 Jede-r eine  z w e i t e  Chance bekommen sollte und, gutmöglich, mit seinen Aufgaben wächst!

                   - Was sich  d a z u  nicht bewahrheitete bzw. nicht einstellte  – ist bekannt! Zuhauf, also in Mehrzahl … .

 

Dann beantrage ich noch, mir einen Redebeitrag anstelle von Andrè Litzroth

                                                                einzuräumen!

Ich selber stellte – bekanntlich –  vorerst die  d r e i  (3!)   a k u t e s t e n  Fehlerquellen zur Diskussion und erwarte immer noch  Beschlüsse.

 

- - - Initiativantrag „Satzung“,  Montagsdemo-Verhalten und

- - Montagsversammlungsmöglichkeiten und (nicht zuletzt)

- Rücktrittsforderung gegenüber Frau Dolores Rente, die:

 

… bereits einmal davon sprach, für die Trennung von Mandat und Amt zu sein, dadurch einige, ihrer 31 damaligen Wähler fand, obwohl sie gerade zurückgetreten war, bei ihrer Neuwahl, die durch mehrfachen Betrug mit 3 Stimmen Vorteil für sie zwischenzeitlich endete!

Jetzt kommt ein anderes Ende:

Zuerst gebe ich den Fall bekannt, wie sie manipulierte, wie sie zumindest in einem Fall Funktionen versprach.

Dem können folgen, wie sie Stimmen „künstlich“ (siehe beispielsweise: PM_WASG_Schiedskommission.pdf )

erzeugte.

Auch sind weitere schriftliche Aussagen und Beweise vorhanden, wie sie nur an sich dachte, aber versprach, was ihr einfiel, wie sie nicht nur log, sondern „aus ihrer Frechheit eine Waffe machte“ indem sie so Einiges kurz, knapp und „entwaffnend flach (auf Zeit)“ , … , sich leistete, wobei ich einräumen muss, ich hielt mich zulange am Ehrenkodex unter Journalisten fest.

Nun ist ein Buch „12 Apostel“ (fast) fertig; das letzte Kapitel schreiben wir?

Das Nachwort biete ich, bei Offenlegung seiner Praktiken mit dem Geschäftsstellenzimmer und dem ach so willen-losen Vorstand um Frau Rente, Herrn Bitter an (… wissend, dass ihm gegenüber noch immer nicht das Verfahren zu Ende gebracht ist, was ich mal – besorgt um die WASG/ASG – einleitete!

 

Mache DICH darauf gefasst, dass DU in ihm und mir, letzte - HIERMIT ERGÄNZT: augenscheinliche

… - Repräsentanten der Ur-WASG hast, denn Sven Liese dürfte sich - wegen seiner BULSA (siehe unten) - für UNS erledigt haben!

Nichts gegen Jürgen Pech, aber ihn in den vorgeschlagenen Rang  eines Landesschiedsrichters zu heben, ist nur hilfreich, wenn mein Betroffenen- Fond eine Erweiterung bekommt. (… ich erinnere diesbezüglich an meine Ausführungen vom 29. April 2006), wie an manch’ andere Einlassung. WIR SOLLTEN AKTENNOTIZEN, ich habe 7251, EINFÜHREN – NOCH DAZU, WEIL ES SO „DRUNTER & DRÜBER ( nächster Arbeitstitel) GEHT, WOMIT ICH BEIM 24.06.2006 ANGELANGT BIN.

OTTO WEIS ist DAS EINZIGE, EINFACHE – D. H. AN DEM TAG „FUNKTIONSLOSE MITGLIED“ GEWESEN, ALS  ES DAS TREFFEN „NUR VON AMTSWEGEN“ GAB!

(DASS BLEIBT SOLANGE FESTGESCHRIEBEN, WIE DIE 39 ANWESENDEN MITGLIEDER, DIE SICH ANGEBLICH UM FRAU RENTE „SCHARTEN“  – lt. Kollegen Kai Gauselmann von der „mz“ -  N I C H T S  ANDERES KUNDTUN KÖNNEN:

17  (siebzehn)   MITGLIEDER WAREN MIT TAGESAUFGABEN BESTELLT;

   9  (neun)         MITGLIEDER - WEIL SIE TEILWEISE ZUM DRITTEN MAL SICH ZUR

                                                      ABWAHL STELLEN MÜSSEN

                                                      – siehe „Protokoll Sachsen-Anhalt.doc“ ;,

   9 + 5 (vierzehn)     ---- „ ----  , DIE SICH FÜR WÄHLBAR HALTEN BZW. HIELTEN.

 

WAS DANN 2 GÄSTE NOCH VON SICH GABEN, RUNDET AB, WAS ANSTOSS GAB FÜR „DRUNTER & DRÜBER“ GAB UND SICH SCHNELL – KEIN WUNDER – „VERVOLLKOMMNETE“.

Die „mz“, taz, das „ND“, die „jw“ sind, im Übrigen damit konfrontiert, was vorgenannter Kollegen falsch darbot:

Keine-r „scharrte“ sich um Frau Rente! Die 39 Anwesenden wollten endlich ihre Ära beendet sehen, waren

                                                                          dazu „bestellt und  z. T. angetreten“ …

 

In diesem Sinne: Werner G. Gaede, DANKE,     WENN DU MICH    A U C H    M A L   UNTERSTÜTZT!

 

Auszug aus Seite 1 der verfahrenseinleitenden Anträge – zuerst KOMPLEX „A“

 

(Aus dem Anschreiben – inner- und außerparteilich, darunter an einbezogene und

einzubeziehende Gerichte, …,  – später wieder KOMPLEX A bis G und P, wie Presse,

beispielsweise:

http://vorabdrucklos.twoday.net/stories/1953621/#1955824

und Z, wie   Z u s a m m e n f a s s u n g e n)

Da es die Partei Arbeit & soziale Gerechtigkeit - Die Wahlalternative   in Sachsen-Anhalt nicht vermag, in  weit über 15 Monaten für parteiinterne Fundamente zu sorgen, die den Charakter einer Partei ausmachen, ist diese „Partei“ überprüfungswürdig,

denn: (aus KOMPLEX „A“

--- Es existieren  k e i n e   entscheidenden Strukturen.

 

So gibt es  k e i n e n  funktionstüchtigen Landesrat und ein personell genauso nicht ausreichend geklärtes Landesschiedsgericht, („HIERMIT ERGÄNZT“:   was sich – bekanntlich - erst im letzten Monat „verabschiedete“!).

In zumindest einem Fall will ein gewählter Landesrat, auf Kreisebene,  nicht einmal seinen Rechten und Pflichten nachkommen! („HIERMIT ERGÄNZT“: befindet sich - seit Ende 2005-  in Verzug gesetzt   u n d   ist gestern nochmals gemahnt worden !) 

 

So verwundert nicht, dass es dazu kein Präsidium gibt!

 

Auch anderen Ortes (bei anderen Fakten)  ist entsprechender Wille zur …KURZFORM: Parteibildung nicht nachvollziehbar!

 

Als Partei verfolgte die ASG bisher   n i c h t     das eigentliche  Ziel an Wahlen teilzunehmen, erfüllte dabei gravierend den Mitgliedswillen und dementsprechende Beschlüsse nicht.

So nahm sie beispielsweise nicht an der Oberbürgermeisterwahl in Burg im Frühjahr 2005, …, oder an der Wahl per 11.06.2006 in  Wanzleben teil. In der genannten und auch sonst noch größer möglichen Zeitspanne wuchs die Partei nicht. Territorial waren mal sechs Standorte besetzt und gleichzeitig ein siebenter verhindert worden /~.

 

--- Derzeit gibt es höchsten drei so genannte Kreisverbände, die „arbeiten“ können oder könnten.

Definitiv sind 3 Kreisvorsitzende nicht mehr „vorhanden“ – im aktuellsten Fall ersetzt worden, aber ohne entsprechende Wiederspiegelung  z. B. auf der

„parteieigene“ Homepage:

http://www.wasg-landesverband.de/wasg_kreisverbaende/wasg_kreisverband_halberstadt.html

(siehe ANHANG:

20060621_Kreisverband_Sachsen-Anhalt_ Harz.doc)

 

Dort wird einfach falsches Zeugnis dargeboten!

Was kein Einzelfall ist, wie bewiesen werden kann (Dokumente aus 2006:

Nr. 217-241 „HIERMIT ERGÄNZT“  - Neu: 23176-23209)

 

Das ernüchternde Zwischen-)FAZIT kann nur lauten: die ASG – eben in ihrem Vorstadium der WASG – ist    n i c h t   vollständig zur Partei geworden! )  /~ Was noch vor Monaten Grund war, einen Standort nicht ausgründen zu lassen, war als „Sangerhausen“ unter Zehn-Mann-Mitgliederstärke noch möglich! Und, ist  j e t z t

/ + - siehe 13.07.2006 (wo 8 Leute von angeblich 23 sich selber wählen) wieder „Mode“, allerdings dürfte sich die nunmehrige WASG in Sachsen-Anhalt nicht mehr in einer Aufbauphase befinden …! . h. mindestens 20 Mann sind vonnöten, nimmt man die junge, wie alte und auch noch die   e i g e n e  Satzung „ernst“!

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Donnerstag, 29. Juni 2006 14:53
An: '
V.Schneider@gmx.org'; 'webmaster@ww-deutschland.de'; 'ramonaalvarez@aol.com'; 'wiese-gelbensande@t-online.de'; 'info@wahlalternative.de'; 'marc@mulia.de'; 'LGBeutin@web.de'; 'Hackbusch.Norbert@guj.de'; 'post@jemmm.de'; 'lochneralbert@bayern-mail.de'; 'gisela.kessler@t-online.de'; 'glodeck@t-online.de'; 'peter.vetter@t-online.de'; 'heidi.scharf@wahlalternative-asg.de'; 'hjk.foertha@t-online.de'; 'andreashaehle@yahoo.de'; 'neuepolitik@online.de'; 'allerhand@email.de'; 'dolores.rente@gmx.de'; 'manfred.w.hauser@t-online.de'; 'klaus.hundert@t-online.de'; 'pia.doering@wasg-saar.de'; 'norbert.kepp@igmetall.de'; 'margot.gudd@web.de'; 'b.sander1@t-online.de'; 'H.Hillebrand@t-online.de'; 'friemann@t-online.de'; 'christel.rajda@gmail.com'; 'hinrich.albrecht@ewetel.net'; 'FeeWeck@web.de'; 'edmond@worgul.de'; 'Peter.Cyrus@t-online.de'; 'schaus.4@t-online.de'; 'leonieblume@gmx.de'; 'Zaman_Masui@web.de'; 'hgh@uni-bremen.de'; 'vstork@uni-bremen.de'; 'karindriebe@aol.com'; 'Janusgrunow@aol.com'; 'mueste300@web.de'; 'dieterdomabil@surf-club.de'; 'GLSGS@onlinehome.de'
Betreff: Neu: Prot--WASG-MD-MV--15-06-06.doc

 

Liebe Mitstreiterinnen und liebe Mitstreiter, ich bin ziemlich „aus der Fassung“, was aber insbesondere mit dem

                                                                          n e u e n   Inhalt  dieses 

a) angefügten und  b) hier hineinkopierten Dokumentes:                    Prot--WASG-MD-MV--15-06-06.doc

 

schon passieren kann! Dann möchte ich noch die Frage beantwortet haben, wie ich mich bezüglich eines Abwahl-

Antrages als Länderratsmitglieder verhalten soll.

Ist die Meinung:

 

„Was Länderratsmitglieder betrifft, die kann man nicht abwählen. Da kann man Beschlüsse fassen wie man will und auch Neuwahlen setzen, diese haben keinen rechtlichen Bestand. „

 

 

-         richtig? Wie durchsetzbar? … HIER NUN DIE KOPIE:

-         w o r t w ö r t l i c h

 

 (nur die Färbung habe ich vorgenommen – im Übrigen war ich am 15.06.2006 durch Gichtschub absolut verhindert):

 

Kurzprotokoll der Mitgliederversammlung des WASG-Kreisverbandes

Magdeburg-Börde

am 15. Juni 2006 im Haus der Gewerkschaft/ Magdeburg

 

 

TOP 0:  Die Sitzungsleitung erfolgte durch Thomas Waldheim (KV-Vorsitzender); die

   Protokollführung übernahm Gunnar Falkner. Als Tagesordnung wurde beschlossen:

 

1)      Mindestlohnkampagne

2)      Landesparteitag

3)      Mitgliedsanträge

4)      Termine

 

 

TOP 1:  Mindestlohnkampagne

 

Da die im Rahmen der Mindestlohnkampagne gerade laufende Aktionswoche vom 12. bis 18. Juni d.J. etwas kurzfristig anberaumt worden ist und einige Aktive aus unserem Kreisverband berufs- und urlaubsbedingt gerade abwesend sind, sind wir leider nur bis zur Erstellung eines Aktionskonzeptes gekommen; für seine Umsetzung fehlten Zeit und Mitwirkende.

Jedoch soll dieses und etwaige weitere Aktionskonzepte während einer Aktionsphase im Rahmen der Mindestlohnkampagne wieder aufgegriffen werden, die die Linkspartei.PDS/ Magdeburg für den September d.J. plant und an der wir uns beteiligen wollen.

 

Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen! VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den 
F r e i f l ä c h e n    verborgen -              UNTERSETZT

ODER ZUMINDEST VERLINKT

 

TOP 2:  Landesparteitag

 

Da bei einem Scheitern unseres Landesparteitags am 24. Juni d.J. mangels hinreichender Beteiligung erneut mit 8-Wochen-Frist zu einem Nachfolgeparteitag -der dann in jedem Fall beschlußfähig wäre- eingeladen werden müßte, wird dringlich um zahlreiches Erscheinen gebeten !

 

Die vom Landesvorstand per 9. Juni d.J. gemachten Vorschläge für die personelle Besetzung der Parteitagsgremien (Tagungspräsidium, Antragskommission etc.) sind wohlwollend zur Kenntnis genommen worden.

 

Eine aktuelle Mitgliederliste wird dem Landesvorstand von der Bundesgeschäftsstelle dem Vernehmen nach am Freitag, 23. Juni d.J., zugestellt werden.

Für unseren Kreisverband sind nach letzten Angaben 23 Mitglieder gemeldet.

 

Der von unserem Kreisverband erbetene Finanzbericht des Landesvorstandes könnte daran scheitern, daß der Kreisverband-Süd noch nicht die satzungegemäße Umlage geleistet hat und von daher auch noch kein Rechnungsabschluß für das Jahr 2005 erfolgen konnte.

 

Unser Kreisverbandsvorsitzender Thomas Waldheim teilte mit, daß er aus unabweisbaren beruflichen Gründen nicht am Landesparteitag wird teilnehmen können.

Maßgeblich deshalb wird er darauf verzichten, für den Landesvorsitz zu kandidieren; und stattdessen in Abwesenheit das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden anstreben. Seine Vorstellung wird ein Mitglied des Kreisvorstandes übernehmen.

Unser Parteifreund Thomas Waldheim bittet, einer dementsprechenden Absprache folgend, den Parteifreund Roland Teichmann vom Kreisverband-Süd bei dessen Kandidatur für den Landesvorsitz zu unterstützen.

 

 

TOP 3:  Mitgliedsanträge

 

Während unserer heutigen Versammlung hat Herr Thomas Spelsberg aus Wolmirstedt um Aufnahme in die WASG nachgesucht.

Thomas Spelsberg hat sich ehedem bereits in der Neuen-Sozialen-Bewegung, namentlich in der Initiative „Freie Heide“ und dem Aktionsbündnis „Ganztagsbetreuung“, engagiert und ist seit zwei Jahren Mitglied der LP.PDS. Er will sich nach eigenem Bekunden vor allem für eine einige Politische Linke mit starker Basisverhaftung einsetzen.

Thomas Spelsberg wurde mit 5:0:0-Stimmen in unseren Kreisverband aufgenommen.

 

 

TOP 4:  Termine

 

¨      24. Juni ´06, 10 Uhr, Haus der Gewerkschaft/ Magdeburg (Otto-v.-Guericke-Str. 6):  Landesparteitag der WASG-Sachsen-Anhalt

¨      29. Juni ´06, 18 Uhr, Haus der Gewerkschaft/ Magdeburg (Otto-v.-Guericke-Str. 6):  Mitgliederversammlung des WASG-Kreisverbandes Magdeburg-Börde

 

ALLES ANDERE HILFT DIE SITUATION VERDEUTICHEN:

EUER

WERNER G. GAEDE

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Allerhand [mailto:allerhand@arcor.de]
Gesendet: Mittwoch, 28. Juni 2006 16:26
An: 'Heinz-Joachim
Kapischke'; 'Michael gmx Thiele'; 'Hannes Irrlitz'; 'Roland Gregor'; 'Klaus Privat Löchl'; 'Dolores Rente'; 'weise@f-weise.de'; 'Heiko Bach'; 'Jörg Fritz'; 'Klaus Kohrs'; 'Rainer WASG-LSA-Süd Künsken-Trüg'; 'Richard Attac Könnern Schmid'; 'Thomas Waldheim'; 'Uwe Bitter'; 'Veit Kuhr'; 'ulrich.maurer@bundestag.de'
Cc: '
biggi.ostmeyer@t-online.de'; 'damian.ludewig@web.de'; 'ehinger.hasso@web.de'; 'annyheike@web.de'; 'GLSGS@onlinehome.de'; 'dieterdomabil@surf-club.de'; 'mueste300@web.de'; 'Janusgrunow@aol.com'; 'karindriebe@aol.com'; 'vstork@uni-bremen.de'; 'hgh@uni-bremen.de'; 'Zaman_Masui@web.de'; 'leonieblume@gmx.de'; 'schaus.4@t-online.de'; 'Peter.Cyrus@t-online.de'; 'edmond@worgul.de'; 'FeeWeck@web.de'; 'hinrich.albrecht@ewetel.net'; 'christel.rajda@gmail.com'; 'friemann@t-online.de'; 'H.Hillebrand@t-online.de'; 'b.sander1@t-online.de'; 'margot.gudd@web.de'; 'norbert.kepp@igmetall.de'; 'pia.doering@wasg-saar.de'; 'klaus.hundert@t-online.de'; 'manfred.w.hauser@t-online.de'; 'dolores.rente@gmx.de'; 'allerhand@email.de'; 'neuepolitik@online.de'; 'webmaster@ww-deutschland.de'; 'andreashaehle@yahoo.de'; 'hjk.foertha@t-online.de'; 'heidi.scharf@wahlalternative-asg.de'; 'peter.vetter@t-online.de'; 'glodeck@t-online.de'; 'gisela.kessler@t-online.de'; 'lochneralbert@bayern-mail.de'; 'post@jemmm.de'; 'Hackbusch.Norbert@guj.de'; 'LGBeutin@web.de'; 'V.Schneider@gmx.org'; 'marc@mulia.de'; 'info@wahlalternative.de'; 'wiese-gelbensande@t-online.de'; 'ramonaalvarez@aol.com'
Betreff: Anträge, Hinweise und Diskussionsstoff ... (ehemals: Satzungsentwurf vom 12. Dez.´05)

 

HALLOELLE:

Anmerkungen dieser Art entstanden in Zusammenhang mit der Einleitung zur

a k t u e l l e r e n

Situation, die man hier

http://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main  („O F F E N E R B R I E F“, der von heute sein

                                                                                                                    könnte, aber bereits 9

                                                                                                                              Monate und

                                                                                                              älter ist – siehe auch

                                                                                                                             tiefer                                                                                                                                                       stehend – unten

nachlesen kann und sollte:

                                                                Heute, am 28.06.2006 muss ich nun noch auf diese, alles verwirrenden Text-Inhalte  - wodurch man sieht das auch kurzgefasste Texte nicht immer erreichen, was sie erreichen sollen - verweisen:

 

Hallo Leute,

Im Namen von Jutta Fiedler darf ich Euch alle zu Ihrer BüroeröffnuNg am 29.06.2006 einladen. Das Wahlkreisbüro findet Ihr in Sangerhausen, in der Ulrichstr. 26. Zwischen 10.00Uhr und 16.00 Uhr würden wir uns über Euren Besuch sehr freuen.

 

Viele Grüße

Roland Teichmann

 

Weil einmal diese Nachricht kam und  w o h l g e m e r k t  später: Hallo Freunde, ein Problem ist aufgetaucht. Wir treffen uns bereits am 29.06.06 um 18.00 Uhr im HDG.

Der Termin 06.07.06 ist falsch.

Danke Gunnar für den Hinweis.

Werner bitte eine Info an Andre zum neuen Termin.

Wir sehen uns, und ich bitte um Teilnahme.

Mit solidarischen Gruß

Thomas

Und gestern hieß es noch:

 

Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung!

 

Liebe Freunde,

hiermit lade ich zur o.g. Versammlung ein.

Termin: 04.07.06 um 18.00 Uhr

Ort: Haus der Gewerkschaft

Tagesordnung: Landesparteitag am 08.07.06

Ich bitte Euch alle den Termin wahrzunehmen.

Mit solidarischen Gruß

Thomas

Werner Dich bitte ich Andre zu informieren.

Danke  

Die namentlich genannten Andrè und Werner sind im Übrigen die, die schon ewig um einen kontinuierlichen Zeitplan kämpfen, einen solchen vorgelegt haben, der aber durch einen BULSA-Mann

http://www.bulsa.de/50065597a3143ee01/index.html - bestimmt nicht nur wegen „seiner“ Termine, sondern

wegen:

http://www.bulsa.de/index.html = Gründungsinitiative
Bündnis Unabhängige Linke Sachsen - Anhalt
) verhindert worden ist, wie durch DEINE (lasche Einstellung

* Näheres bei interner Gelegenheit! …)

 

MEINE SCHWERPUNKTE – NEBEN DEN AUSSAGEN DES „OFFENEN BRIEFES“

IST SIND:

                               

http://static.twoday.net/wega2006/files/Wer-hat-was-Anderes-erwartet.pdf  (elfseitig, wobei die Seiten 3 bis einschließlich 8 auch hier

vernachlässigt bleiben dürfen … . Sie kommen im Gerichtsstand den Status, den sie

        aufbereitet – haben)

und vor dem:

        http://static.twoday.net/wega2006/files/Mitgliederinformation-01-2006-per-22-03-2006.pdf

(HIERMIT ERGÄNZT KOPIE

-Anfang: Liebe Mitstreiterinnen,

liebe Mitstreiter,

entsprechend des Beschlusses des Bundesschiedsgerichtes vom 18.02.2006,

insbesondere der darin für den Landesvorstand enthaltenen Aufgaben Stand bis einschließlich 08.07.2006 vernachlässigt = HIERMIT ERGÄNZT = siehe gesonderte Thematiken , beruft

der Landesvorstand des WASG-Landesverbandes Sachsen-Anhalt

entsprechend § 6 Absatz 5 der Landessatzung für den 24.06.2006 und, falls

erforderlich, zur Fortsetzung Stand bis einschließlich 08.07.2006 vernachlässigt = HIERMIT ERGÄNZT = siehe gesonderte Thematiken für den 08.07.2006 eine neue

Landesmitgliederversammlung (Landesparteitag) des Landesverbandes

Sachsen-Anhalt ein.

Als vorläufige Tagesordnung werden folgende Punkte zur Behandlung

angegeben:

1. Beratung und Beschlussfassung der neuen Satzung des

Landesverbandes der WASG Sachsen-Anhalt Stand bis einschließlich 08.07.2006 vernachlässigt = HIERMIT ERGÄNZT = siehe gesonderte Thematiken

2. Rechenschaftsbericht des amtierenden Landesvorstandes Stand bis einschließlich 08.07.2006 vernachlässigt = HIERMIT ERGÄNZT = siehe gesonderte Thematiken

3. Begründung des Antrages auf Abwahl des Landesvorstandes

4. Aussprache über den Rechenschaftsbericht und den Abwahlantrag

5. Abstimmung über den Abwahlantrag

6. Eventuelle Neuwahlen des Landesvorstandes

7. Verschiedenes

Entsprechend § 6 Absatz 11 der Landessatzung sind Anträge Stand bis einschließlich 08.07.2006 vernachlässigt = HIERMIT ERGÄNZT = siehe gesonderte Thematiken zum

Landesparteitag und Vorschläge zur Kandidatur um Ämter Stand bis einschließlich 08.07.2006 vernachlässigt = HIERMIT ERGÄNZT = siehe gesonderte Thematiken mit einer

Eingangsfrist von vier Wochen vor der Versammlung schriftlich beim

Landesvorstand einzureichen. UND … Stand bis einschließlich 08.07.2006 vernachlässigt = HIERMIT ERGÄNZT = siehe gesonderte Thematiken

Mit freundlichen Grüßen

gez.                      gez.            gez.

Dolores Rente Veit Kuhr Harald Koch

Landesvorsitzende    Stellvertreter     Schatzmeister

Anschrift:

WASG Landesverband Sachsen-Anhalt, Otto von Guericke-Str. 6, 39104 Magdeburg Stand bis einschließlich 08.07.2006 vernachlässigt = HIERMIT ERGÄNZT = siehe gesonderte Thematiken

Konto: Dresdner Bank Konto Nr.: 03 083 135 00 BLZ: 810 800 00

Telefon 0391 50 64 72 7  Stand bis einschließlich 08.07.2006 vernachlässigt = HIERMIT ERGÄNZT = siehe gesonderte Thematiken

E-Mail

Wasg.lsa@web.de KOPIE-Ende

 

http://static.twoday.net/aufGUCKlosGUCKgehtsGUCKlos/files/achtEURO.pdf Stand bis einschließlich 08.07.2006 vernachlässigt = HIERMIT ERGÄNZT = siehe gesonderte Thematiken

             aufrufen kann.

 

 

Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen! VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den 
F r e i f l ä c h e n    verborgen -              UNTERSETZT

ODER ZUMINDEST VERLINKT

Zur ANLAGE „Satzung…“

Gehört – antragsberechtigt sind :

      • die Antragskommission im Rahmen ihrer Aufgaben,
      • ein Zehntel der Mitglieder des Landesverbandes, WENN ES NICHT GIBT:
      • 50 Mitglieder des Landesverbandes.

verlangt Erklärung, wie es gedacht ist, um Widersprüchlichkeit aufzuheben!

 

(Da sind auch noch ein paar mehr Stellen gekennzeichnet mit Farben, deren Passagen möchte ich demnächst diskutieren und danach ein Initiativ-Antrag Nr. 3 daraus machen!)

 

 

Apropos „Widersprüchlichkeit“ bzw.

“Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung“(siehe gleich anschließend, aber auch im

Schlussteil), was ich bis auf die Zeitangabe hundertprozentig - als FAZIT - in der Aussage teile,

 wie der Verfasser mir  u. a.  mitteilte, dass er zum Inhalt stehe)   , lese ich von Euch nichts Gegenteiliges, hat es noch mehr Bestand.

 

Ihr sollt wissen, dass ich unseren Ullrich Maurer - und anderen - aufzeigte, warum ich den

 

s o f o r t i g e n  Rücktritt von Dolores Rente fordere!

 

(Es wäre schon beachtlich, wenn ich Mitteilung erhalte, zu mir zu gearbeiteten – in dieser Art – bis auf den aktuellen Bezug – wortwörtlich übernommen:

 

Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der WASGSachsen-Anhalt wegen zu großer politischer Nähe zur Linkspartei.PDS abgewähltwurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großenMehrheit der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes.

Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:

. In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit derLinkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute persönliche Kontakte.

. In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die Mitglieder mit einerdeutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen Wahlkampf und für dieKandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.

Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS

abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen Sinn!

Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in Wahrheit folgende (Sie ist im

Übrigen auch in allen dementsprechenden Anträgen aus den verschiedenen

Kreisverbänden nachzulesen):

. Die in keiner Weise stattgefundene programmatische Arbeit,

weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt keine abgestimmten politischen

Ziele der WASG gibt.

. Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen

Mitgliederwillens zum ersten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in

Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer

rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.

. Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen

Mitgliederwillens zum zweiten, indem der auf dem Landesparteitag im Juni in

Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von

Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch

Terminverzögerungen und unter Hinweis auf eine nicht rechtssichere! Satzung

erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.

. Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die hierzu Kritik zu äußern

wagten als Biertrinker und Krakeeler.

Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen, ausdrücklich nichtunterstellen will, dass von den maßgeblich Handelnden nicht konsequent nur reinpersönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:

Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu

beweisen, das zuzugeben, wird das Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer

Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Der politische

Flurschaden ist zwar im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen,

klingt in den eigenen Ohren aber besser als ein schlichtes und vor allem ehrliches:

...

„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.

... )

 

Zum Vergleich:

http://wega2006.twoday.net/stories/1958189/

(ACHTUNG in der gleichen Beitragsfolge steht

 


Klaus-Dieter Krämer - 13. Mai, 14:37

Für den 24.06.2006 (bis 27.05.2006 stellen)

d. h. wiederholen: WAS ICH NACHWEISLICH erstens BRIEFLICH aus DAHLEWITZ und per E-MAIL am 26.05.2006 ca. 12 Uhr ERLEDIGTE !

 

Von: Hans- Jürgen Schwarz schwarzhj@online.de

An: "'Falko Haltenhof'" , ,

Kopie: , , , , , , , , , , , , , , , , , "'Andreas Schwarz'" , , , , , , , , , , , ,

Betreff: Antrag zum Landesparteitag

Datum: Tue, 28 Jun 2005 01:16:09 +0200

Für eine

saubere

(W)-ASG

Bitte abermals vortragen und rückwirkend kontrollieren - falls ich nicht dazu komme :

Hans-Jürgen Schwarz

Antrag

Halle/S., den 27.06.05

an den Landesvorstand der WASG

Sachsen-Anhalt z.H. Veit Kuhr und Falko

Haltenhof

zur Landesmitgliederversammlung

am 02.07.05(Kopie der Einladung im Anhang)

NEU: 24.05.2006

Hallo WASGler!

1. Hiermit beantrage ich zur Kontrolle der Mitgliedschaft, zu Beginn der Landesmitgliederversammlung,

einen Zahlungsnachweis des Mitgliederbeitrages als Beleg der Mitgliedschaft vorzulegen.

2. Desweiteren beantrage ich, diese Kontrolle zu protokollieren.

3. Der Nachweis muss durch Vorlegen des Kontoauszuges(zum Datenschutz mit überklebten

Teilen, die nicht relevant sind) oder der Einzahlungsquittungen erfolgen.

Begründung:

Mit diesem einmaligen, geringen Aufwand wird eine landesweite Positivliste der Mitgliedschaft erstellt

(Nichtanwesende müssen den Nachweis nachreichen).

 

Ich z.B. bin im Februar 2005 in unsere Partei eingetreten und habe immer noch keine schriftliche Bestätigung

meiner Mitgliedschaft.

Beiträge werden aber pünktlich von meinem Konto abgebucht.

Rechtliche Angriffsmöglichkeiten, was die Mitgliedschaft bei Abstimmungen betrifft, sind ausgeschlossen. (Ohne Nachweis nicht abstimmungsberechtigt)

Es könnte ein Überblick über den an den Bundesvorstand abgeführten Gesamtbeitrag der Mitgliedschaft Sachsen-Anhalts ermittelt werden.

Die Möglichkeiten eine Mitgliedschaft vorzutäuschen wird erheblich erschwert(Eindringen von Rechts), aber natürlich nicht ausgeschlossen.

Zwingend notwendig dazu ist die umgehende Benachrichtigung unserer Mitglieder (z.B. durch eine weitere Einladung per Internet) die zeitlich möglich ist!

Mit solidarischen Gruß

Hans-Jürgen Schwarz

EinladladungLandesparteitag02.07.05.pdf

Der "Aufhänger", wenn wieder manipuliert wird - zum Vorteile einer

Frau, der es aber nun an der "Kragen" geht!

Über eine Frau, die so ziemlich alles sich heraus nahm, was man machen mußte,

um ihr Gegner zu werden!

http://wegas.twoday.net/stories/2126051/#comments

Dadurch wird diese Erscheinung, wie sie mit der BULSA

Gründungsinitiative Bündnis Unabhängige Linke Sachsen - Anhalt  geplant ist verständlich

-          stellt das doch die Ursache dar!

-          Oder:

-           

Zur Chronologie in Sachsen-Anhalt: einem Polit-Desaster:

Zur Betreffzeilen-Aussage:

Frau Rente ist nicht legitim in der so genannten Steuerungsgruppe!

(in der Suche eingeben)

A-R-C-H-I-V-A-R - 13. Mai, 15:17

Nur für Mitglieder wurde geöffnet!

...Das steht in Zusammenhang mit "Aufgabe der Loyalität" ...

PRO UND KONTRA ... ggf. KLARTEXT... HILFE ... | | Nur für Mitglieder der WASG | "Offener Brief" - auch online,

verlesen ...

Seiten: 10314

Autor Thema: "Offener Brief" - auch online, verlesen ...

Einträge: 9409

Offener Brief (gleichzeitiger Text einer Einladung /+1

an:

WASG -

Verantwortliche

(vor Ort)

 

Vorausgesetzt, dass auch für den Landesvorstand der WASG-SA spätestens und ab sofort (dies)

gilt:

 

„Wir wollen dort sein, wo die Menschen uns brauchen“,

 

kann er es uns beweisen, indem er am, auf den Wahlsonntag k o m m e n d e n Donnerstag,

den 22.09.2005

(wie bereits heute bekannt gegeben),

 

ab 18 Uhr, im DGB-Haus Magdeburgs,

O.-v.-Guericke-Str. 6

 

Rede und Antwort gibt.

/+1Was an dieser Einladung

– in dieser gewählten

Form - beachtenswert ist

und

bleibt:

Im nichtwahrnehmenden Fall dieses Termins – wird ein schriftliches

„Zeugnis“ Copyright (©) copyright and related rights by Werner G. Gaede (wega)

 

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vorab

– um es taggleich zu verlesen - ,

erwartet!

 

Begründung:

Ein Erscheinen vor dem mitgliederstärksten (questionwht.gif (4687 bytes)), so genannten „Region

Mitte“- und Interessierten, ist dies dringend erforderlich, wie Vorgenanntes - eingangs!

 

Bis zur endgültigen Wahrnahme spätestens

am 29.10.2005 (Ausweichtermin - der 22.09.2005 ist ausdrücklich verlangt),... steht im Raum:

 

An die Mitglieder und Interessierte der WASG („Region-Mitte“ und darüber hinaus) – mittels

diesem „Offenen Brief“ http://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main  stellen

 

und schreiben wir fest:

Copyright

(©) copyright and related rights by Werner G. Gaede
(
wega)

 

 

Liebe Parteifreunde und ähnlich Denkende,

vor gut einem Jahr und in den Monaten danach haben wir uns in unserem Verein (!) zu vielerlei

verabredet

- auch dazu – erst

Recht nach einem solchen Wahlausgang, wie den letzten …):

= mehr und rechtzeitig miteinander zu reden - miteinander, nicht über -einander, nicht gegen

einander.

Und eben: rechtzeitig!

 

Wir wussten:

Nur so werden wir uns besser verstehen - in unserer - immer noch mitgliederschwachen Partei

(insbesondere im östlicheren Teil Deutschlands, also in einem auch „großen“ Teil mit mündigen /!

und - vor allen Dingen - gleichberechtigten

BürgerInnen).

Wir wussten:

 

… die unter so ganz unterschiedlichen Bedingungen wirkt – die Wahl. Und,

Wir wussten:

 

das Jede-r von uns - vor immer neuen Herausforderungen steht! Wohgemerkt: „Jede-r“!

Merke:

Das ist uns noch nicht gelungen. Auch ich, als Verfasser dieser eindringlichen Zeilen, bin

damit unzufrieden und kann nicht mehr innehalten! Folglich – anstelle und im Auftrag anderer

von UNS:

Der in Langestein gewählte Landesvorstand hat „da die selbst gesetzten Ansprüchen“ noch nicht

oder schon wieder nicht eingelöst. Auch ich will mich von dieser Kritik nicht ausnehmen, was

mein

„Komitee“ anbelangt. Aber, zumindest die und mich Beauftragte betonen:

Wir geben diese Ansprüche nicht auf!

P. S. :

Von Vielen, wirklich täglich, zumeist als email.gif (7002 bytes) bekomme ich Post. Meine

Erfahrung ist: Briefe helfen. Sie verbinden. Über 10000 in Sachsen-Anhalt haben wir aufgesucht,

als wir "unsere Welle" vorbereiteten und durchführten, um in Kontakt zu kommen!

Es hat sich seitdem viel getan - aber auch nicht!

Ich möchte nicht nur mit einzelnen von euch im Briefwechsel stehen, sondern mit euch allen auf

intensivere Weise den gedanklichen Austausch pflegen. Deswegen sollten Briefe wie dieser keine

Ausnahme und schon gar nichts Spektakuläres sein. Sondern ein Stück Normalität unter

Menschen, die einander etwas zu sagen haben. Warum sonst sollten wir gemeinsam in einer Partei

sein?

 

... Liebe  Parteifreunde und ähnlich Denkende,

 

seit dem letzten Sommer ist in unserem Verein und mit unserer Partei viel geschehen. Vieles habe

ich mir, vieles haben wir uns schwerer bzw. leichter vorgestellt - obwohl wir wussten, dass es nie

leicht werden würde. Auch im vorigen Jahr nicht! Auch seither nicht!

Ich selber habe nicht zuletzt bei vielen Begegnungen während der "untergegangenen" Tour durch

Sachsen-Anhalt (und angrenzende Gebiete) gespürt, wie sehr Menschen in unseren, diesem Land

sozialere, d. h. humanere Politik brauchen!

Eine Politik, die die Gesellschaft verändert und optimistische Blicke auf die Zukunft erlaubt!

Nicht zuletzt deswegen teile ich auch selbst die Erregung - auch die Aufregung -, die in unserer

Partei allenthalben zu spüren sind.

 

Zumal sich etwas um uns und mit uns verändert.

 

Doch die Frage steht:

Wer arbeitet mit besonderer Intensität an unserem Zukunftsprojekt für Deutschland und Europa?

Wer kann, wie, womit, wie oft, seit wann … (usw.) rechtfertigen, dass scheinbar nichts passiert ?

 

Zugleich, warum sind wir, in den heutigen politischen Auseinandersetzungen – statt gegenüber

dem Gegner

– zumeist in „Schmutzige-Wäsche-Kampagnen“ hinein gezogen.

         (Das wollen wir schon lange nicht mehr!

         HIERMIT ERGÄNZT: HIESS ES IMMER WIEDER – HEISST ES IMMER WIEDER!

Wie, nicht mehr allein als „Phänomen aus dem fremden Osten“ - sondern als Gegenstand

machtpolitischen Interesses anderer, da stehen – so wahrgenommen und intern

b e i s p i e l g e b e n d   unterstützt werden!)

Hätte unser Parteivorstand, in einer strategischen Debatte – mit zukunftsweisenden  Ergebnisse

nicht  Grundlagen schaffen

müssen?

 

Was gibt es dazu?

 

Von wem?

 

Seit wann?

 

Wenn tatsächlich nichts, wieso?

 

Wer denkt an die Rentenreform, wer schaut auf Berlin?

 

Merke:

Wir sind nicht nur Zuschauer der Nachrichten- und anderer Sendungen und wir wollen nicht

mehr nur mit unserem inneren Zwist Gegenstand der politischen Berichterstattung sein!

Wo und durch wem, insbesondere in Sachsen-Anhalt, stehen wir mit welchen konkreten

politischen Positionen, mit unserem politischen

Verhalten.

Davon hängt einiges ab.

Wie davon – entkräftet, dass nicht genug und - so mögen manche denken - nicht immer das

Richtige, wenn überhaupt was Eigenständiges, geleistet worden ist.

Bisher steht leider – im Raum – , dass viel zu selten das Wünschenswerte, manchmal Primitivstes

gemacht worden ist.

So oder so:

Wir rücken vom unserem langjährigen Streben - statt neben dem politischen Geschehen - in das

politische Geschehen

verändernd einzugreifen, nicht ab.

Bremst UNS nicht langer aus! HIERMIT ERGÄNZT: HIESS ES IMMER WIEDER – HEISST ES IMMER WIEDER!

 

Begreift – endlich - nachhaltig - bewiesen durch Euer situationsgerechteres Handeln:

 

Das (was da um uns herum passiert, ohne bisheriges Zutun Verantwortlicher) ist eine Chance für

linke, insbesondere humane, weil soziale Politik in Deutschland, wie es sie in der alten

Bundesrepublik seit den Anfängen der Grünen nicht mehr - vielleicht sogar noch nie - gegeben

hat.

Aber diese Chance sollten wir nicht länger verschlafen! Diese Chance können wir nur nutzen,

wenn wir unsere Kräfte nicht (weiterhin) falsch einschätzen.

 

Mit anderen Worten:

Über- oder unterschätzen wir unsere Kräfte und Fähigkeiten, so werden wir diese Chancen nicht

nutzen können. Dann werden wir unserer politischen Verantwortung nicht gerecht. Dann

gefährden wir auch die Perspektive unserer Partei.

Da bin ich wieder bei meiner HIERMIT ERGÄNZT:zehntausendfachen !Erfahrung, wie sehr Menschen in diesem Land sozialistische Politik

brauchen, die Gesellschaft verändert und optimistische Blicke auf die Zukunft erlaubt.

Sie brauchen uns hier, heute, jetzt.

(Vergleiche: Initiativ-Antragsbegründung – immer noch unkommentiert zurückhaltend, gar

verhindernd - in den Händen von Dolores Rente)

P. S.:

Angesichts der Sorgen und Erwartungen, die WIR mit Blick auf den Donnerstag, aber auch auf

die nächste Zukunft haben – es wird

(höchste) Zeit!

 

Zur Situation in der Bevölkerung

( ich stütze mich da auch auf Foren-Erfahrungen /* und die von

Hans- Jürgen Schwarz)

Die wenigsten von ihnen haben unser Parteiprogramm - das gültige - gelesen.

Merke:

Aber sie vertrauen darauf, dass WIR auch weiterhin progressiv (wo in Sachsen-Anhalt, außer bei

der doppelt initiierten ver.di-Aktion?)

sind!

Übrigens, in einen der Schlüsselsätze aus den Programmen der nunmehrigen „LINKE.PDS“ geht

ein zu praktizierender Ansatz hervor:

"Die konkreten Ziele der sozialistischen Bewegung ergeben sich aus den realen Widersprüchen

und Konflikten und aus den herangereiften Entwicklungspotenzialen, nicht aber aus einem

abstrakten Geschichtsplan. Angesichts der drängenden Nöte kämpfen wir um alternative

Entwicklungswege. Sie werden das Resultat politischer Auseinandersetzungen sein, die bereits

heute geführt werden."

...

 

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263

 

(Wann bei uns – zumindest in Teilen von Sachsen-Anhalt ?)

Ich habe die damalige PDS z. B. in den letzten zehn Jahren überwiegend so erlebt, dass sie

Alltagssorgen zahlreicher Menschen ernst genommen haben und über das Wirken der

PDSMitglieder

und SympathisantInnen in Initiativen, Jugend- und Kulturprojekten, in

Gewerkschaften und Antifa-Initiativen und natürlich in den Kommunalvertretungen, in den

Landtagen und im Bundestag in PDS-Politik (lang ist es her) umsetzten.

 

Und wir?

Wir zusammen?

Wo können wir behaupten, dass „Menschen in Ost und West uns in schwierigen Situationen an

ihrer Seite gesehen“ haben?

(Wie konnte es geschehen, dass Bodo Eichmeier sich so aus der Verantwortung stahl?)

 

Was macht – vor Ort

- u n s e r e Stärke aus?webguy.gif (20587 bytes)

Wir müssen oder können WIR sie uns sowohl bewahren - als sie auch neu gewinnen: In

... welcher Person und deren / dessen Handeln?

(wird fortgesetzt)

Anmerkungen:

/+1 siehe oben

 

/*

http://67693.rapidforum.com/

/! siehe oben

bzw. ... ZUR ÖFFENTLICHKEITSARBEIT + PERSPEKTIVEN   http://67693.rapidforum.com/topic=100178683925

seit 2005 (10.04.!) (Fortsetzung auf Anfrage) ... Copyright

(©) copyright and related rights by Werner G. Gaede
(
wega)

 

 

Zur: WASG und deren Alternativen - Fakten & Argumente (über "WAHLKAMPF" findet man

dort auch "WASG in der Presse")

 

(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für

den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen

Leben, so verstehe ich unsere Partei)

Mit solidarischem Gruß: wega

WIR BITTEN UM NACHSICHT, DASS HIER FAST AUSSCHLIESSLICH (?)DER ZUSTAND

EINER BAUSTELLE VORHERRSCHT

http://www.einwohner.net/cgibin/

designs/standard01/index.cgi?user=wega2005&page=text&id=89065179

Übrigens, auch die ersten beiden Beitrags- bzw.

 Brief-Teile (m)eines PROTESTES von ...

und …

haben im Credo die Zusammenfassung:

 

(Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben, so verstehe ich unsere Partei)
Mit solidarischem Gruß:

wega

...Das steht in Zusammenhang mit "Aufgabe der Loyalität" ..., die ich noch ein Jahr vor mir herschob)

Aber auch mit: http://vorabdrucklos.twoday.net/stories/1953621/

= Hinwendungen zum General-Thema bis

http://vorabdrucklos.twoday.net/stories/1953621/#2210091

Immer wieder wird mit...

Höchstaktuell und abermals anrüchig!

http://static.twoday.net/vorabdrucklos/files/Falsches-Zeugnis-was-nicht-nur-aus-Oberflaechlichkeiten-resultiert.pdf

Dokumentarist - 21. Jun, 10:59

Hier noch eine Richtigstellung:

FALSCHES ZEUGNIS AUSSTELLEND – NUN IMMER NOCH (per 29.06.2006)

http://www.wasg-landesverband.de/wasg_kreisverbaende/wasg_kreisverband_halberstadt.html

 

Das Zeichen  soll Aufmerksamkeit erwecken und Sinneschärfen! VIEL IST AUCH IM "TRANSPARENTEN" - in den 
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ODER ZUMINDEST VERLINKT

 Hr....

keiros - 21. Jun, 10:58

 

Zum KOMPLEX „B“) aus meinen verfahrenseinleitende Anträge

 

 

(Einbezogene können unschwer …) feststellen, dass nach Abbruch des Parteitages

der Partei Arbeit Soziale Gerechtigkeit – die Wahlalternative (ASG statt WASG) am

31.10.2005 eine Fortsetzung verlangt (hätte!).

Somit sind Einladungen zur Einberufung eines Landesparteitages per 26.04.2006

zum 24.06.2006 n i c h t rechtens, da zur Fortsetzung hätte eingeladen werden

müssen!

Diesen Folgefehler, denn bereits am 21.01.2006 ist ein Landesparteitag einberufen

gewesen, der auch n i c h t die Fortsetzung des b r a c h i a l für zu Ende erklärten

Parteitages vom 31.10.2006 zum Inhalt hatte, kann man nicht beliebig wiederholen

– noch dazu, weil am 21. 01.2006 darauf aufmerksam gemacht worden ist!

Zum KOMPLEX „C“)

(Später – nach Behandlung eines an sich gegenstandslosen

Landesvorstandsantrages“, der dann eine rechtliche Betroffenheit auch noch zum

Inhalt bekommt …!)

Eil-Antrag gegen einen Versuch „Fakten (?)“ entgegen der satzungsrechtlichen

alten, wie neuen Regelungen (…, die am 24.06.2006 beschlossen werden sollen),

eine Abwahl des Länderratsmitgliedes (Wahl mit 39 Stimmen von damals 63

Mitgliedern, wobei alle 39 anwesenden Mitglieder für die Wahl von Werner G. Gaede

- ohne Stimmenthaltung und ohne Gegenstimme vornahmen) vor Ablauf von 2

Jahren durchzuführen.

Dieser Versuch eines angeblich geschäftsführenden Landesvorstandes, der

gezwungen ist sich selbst seiner eigenen Abwahl zu stellen, ist inhaltslos, weil auch

in seiner Begründung falsch.

Schließlich ist und kann nachhaltig Beweis erbracht werden, wie substanzlos dieser

niederträchtige Antrag im Ansatz und in der unwahren Begründung ist!

 

Man spricht und dichtet viel eher von der Leerheit und Nichtigkeit des

Lebens, als man sie kennt; man spricht ungern oder nicht freudig

davon, wenn man sie kennt.

n       Jean Paul –

„Später … dann eine rechtliche Betroffenheit auch noch zum

Inhalt bekommt …!“, bedeutet auf alle Fälle abermals Mühen, Energien, Zeitverluste …

… und … und, die man in sinnvoller Bahnen lenken sollte. LÄNDERRATSMITGLIEDER

 

 

-          NEHMT EINFLUSS – siehe unter „Cc“ und

-          http://static.twoday.net/wega2006/files/Wer-hat-was-Anderes-erwartet.pdf

-          … )

n       DAS DOLORES IN DIESEM VERTEILER IST, NACHDEM SIE WENIGSTENS „FREIWILLIG“

n       IHR STIMMRECHT ANFANG MÄRZ 2006 ABGAB,

n       IST NICHT GLEICHZUSETZEN, DASS SIE NOCH DOCH ZU UNS ZU ZÄHLEN IST, SONDERN

n       SIE SOLL INFORMIERT SEIN, WAS SIE ALLES VORURSACHT

- In diesem Sinne:

Werner G. Gaede am 21.06.2006 um ca. 14: 15 Uhr, leider nur etwa alle 100 Tage sehend:

 

-          … was auf die LÄNDERRATSMITGLIEDER noch seltener zutrifft)  = Stand 28.06.2006 – siehe

-                                                                                                                                                                   oben – eingangs!

 

Warum wisst ihr!

ZURÜCK zum „Lederer Bräustübl“

/+2 in seiner Funktion … als Tagungsstätte für den Landesvorstand, der doppelt jetzt gleich dreifach verlinktes http://static.twoday.net/wega2006/files/2006_06_21_fax_asl_ohne_reaktion.pdf

Material auch als Fax bekam – wie immer ohne Reaktion!

/+3

Ursache und Wirkung, eine Richtigstellung (vom ASG-Mitglied Heinz-

Joachim Kapischke - früher im Landesvorstand

Sachsen-Anhalt)

Es ist ein völlig frei erfundenes Märchen, dass der Landesvorstand der WASG Sachsen-Anhalt wegen zu großer politischer

Nähe zur Linkspartei.PDS abgewählt wurde. Ursache hierfür war tatsächlich die große Unzufriedenheit der großen Mehrheit

der Mitglieder mit der Arbeit dieses Vorstandes.

Dies ist leicht zu beweisen und allzu augenfällig, denn:

In allen Kreisverbänden gibt es eine gute Zusammenarbeit mit der Linkspartei.PDS. Dazu kommen viele sehr gute

persönliche Kontakte.

In der betreffenden Urabstimmung sprachen sich die Mitglieder mit einer deutlichen Mehrheit für einen gemeinsamen

Wahlkampf und für die Kandidatur von WASG-Mitgliedern auf der Liste der Linkspartei.PDS aus.

Wieso Sollte man dann den Vorstand wegen zu großer Nähe zur Linkspartei.PDS abwählen? – Das ergäbe schlicht keinen

Sinn!

Die tatsächlichen Ursachen für die Abwahl war in Wahrheit folgende (Sie ist im Übrigen auch in allen dementsprechenden

Anträgen aus den verschiedenen Kreisverbänden nachzulesen):

Die in keiner Weise stattgefundene programmatische Arbeit, weswegen es bis heute in Sachsen-Anhalt keine

abgestimmten politischen Ziele der WASG gibt.

Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum ersten, indem

der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Erarbeitung einer

rechtssicheren Satzung nicht einmal ansatzweise erledigt wurde.

Die Missachtung des per mehrheitlicher Abstimmung festgeschriebenen Mitgliederwillens zum zweiten, indem

der auf dem Landesparteitag im Juni in Langenstein per Abstimmung erteilte Auftrag zur Aufnahme von

Verhandlungen über eine Listenverbindung mit der Linkspartei.PDS durch Terminverzögerungen und unter Hinweis

auf eine nicht rechtssichere! Satzung erst gar nicht in Betracht gezogen wurde.

Öffentliche Beschimpfung (Presse) der Mitglieder, die hierzu Kritik zu äußern wagten als Biertrinker und

Krakeeler.

Wenn man, ausgehend von der erreichen Ergebnissen, ausdrücklich nicht unterstellen will, dass von den maßgeblich

Handelnden nicht konsequent nur rein persönliche Ziele verfolgt wurden, lässt sich letztendlich feststellen:

Man war den Aufgaben einfach nicht gewachsen. Doch anstatt soviel Rückrat zu beweisen, das zuzugeben, wird das

Märchen von dem Anstrafen wegen zu großer Nähe Zur Linkspartei.PDS erfunden – und öffentlich gemacht. Der politische

Flurschaden ist zwar im Hinblick auf die aktuelle Wahl nicht wieder gutzumachen, klingt in den eigenen Ohren aber besser

als ein schlichtes und vor allem ehrliches:

...

„Ich habe es nicht gepackt“ und ein damit verbundener, anständiger Rücktritt.

...

Ich leite daraus - generell - ab:

 

Unser Handeln sollte für die Wähler transparent und total

h u m a n vorwärtsstrebend Sein:

 

Progressiv und nicht aggressiv - die Gegenwart beeinflussend und die Zukunft nicht weiter in Frage stellen lassend!

 

Wir wollen die Nötigung/"Beschneidung" unseres Lebens anhalten und einen Raum schaffen für den Ausdruck unserer

Ängste, unserer Wut + unserer eigenen Vorstellungen von einem würdigen Leben ... . ...

 

Zum "Offenen Brief": …siehehttp://wega2006.twoday.net/stories/2016292/main

 

Copyright

(©) copyright and related rights by Werner G. Gaede
(
wega)

http://wega2006.twoday.net/topics/ausdr%C3%BCckliches+Copyright/

 

 

 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Heinz-Joachim
Kapischke [mailto:jochen11@mdcc-fun.de]
Gesendet: Mittwoch, 14. Dezember 2005 01:30
An: Michael gmx Thiele; Hannes
Irrlitz; Roland Gregor; Klaus Privat Löchl; Werner G. Gaede; Dolores Rente; weise@f-weise.de; Heiko Bach; Jörg Fritz; Klaus Kohrs; Rainer WASG-LSA-Süd Künsken-Trüg; Richard Attac Könnern Schmid; Thomas Waldheim; Uwe Bitter; Veit Kuhr
Betreff: Satzungsentwurf vom 12. Dez.´05

 

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

 

in der Anlage findet Ihr den Entwurf einer Satzung für unseren Landesverband; den eine Initiativgruppe

des Kreisverbandes Mitte, bestehend aus Gunnar Falkner, Heinz-Joachim Kaoischke und Michael Thiele, erstellt hat. 

 

Kommentare bitte an: jochen11@mdcc-fun.de 

 

Mit solidarischen Grüßen, Gunnar, Achim und Michael

 

 

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